Get Adobe Flash player

Um-Frage

Messdienste - mehr Wettbewerb?


time2online Joomla Extensions: Simple Video Flash Player Module

mikrobielle Eskalation in Estrichdämmschichten
mikrobielle Eskalation in Estrichdämmschichten

Was einige Schimmel-Experten aus praktischen Sachverständigentätigkeiten erfahrungsbedingt vermuteten, wurde nun durch eine Untersuchung an der Universität Innsbruck belegt: Eine mikrobielle Eskalation nach einer Durchfeuchtung von Estrichdämmschichten ist während der Trocknung nicht zu vermeiden. Dipl.-Ing. Univ. Ralf Gebauer, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Wärme- und Feuchtigkeitsschutz sowie Abdichtungen, präsentierte erstmals vor größerem Fachpublikum beim 7. Würzburger Schimmelpilz-Forum die Ergebnisse seiner Forschungstätigkeit „Feuchteschäden an Fußbodenaufbauten“.

Gerd Warda
Gerd Warda

„Wir benötigen Partner in der Messdienstleistung, die offen und exibel agieren. Dabei muss den Kosten auch angemessener Nutzen gegenüberstehen. Messen darf kein Selbstzweck sein“, so kommentierte GdW-Präsident Axel Gedaschko die am 4. Mai veröffentlichten Ergebnisse der Sektoruntersuchung im Bereich der Erfassung und Abrechnung von Heiz- und Wasserkosten des Bundeskartellamtes. Das Bundeskartellamt forderte hier auch mehr Wettbewerb bei Ablesediensten. Aber lesen Sie selbst ab Seite 7.

Ablesediensten - Bundeskartellamt empfiehlt mehr Wettbewerb
Ablesediensten - Bundeskartellamt empfiehlt mehr Wettbewerb

Das Bundeskartellamt empfiehlt Maßnahmen zur Belebung des Wettbewerbs bei Ablesediensten. Die Behörde hat am 4. Mai den Abschlussbericht zu ihrer Sektoruntersuchung im Wirtschaftszweig Submetering vorgelegt. Submetering umfasst die verbrauchsabhängige Erfassung und Abrechnung von Heiz- und Wasserkosten in Gebäuden sowie die Überlassung der dafür benötigten messtechnischen Ausstattung wie Heizkostenverteiler oder Wärme- und Wasserzähler.

- Anzeige -

sicher und eisfrei nach hause

- Anzeige -

Nie wieder bohren
GdW zur Sektoruntersuchung des Kartellamtes
GdW zur Sektoruntersuchung des Kartellamtes

Das Bundeskartellamt hat am 4. Mai die Ergebnisse der Sektoruntersuchung im Bereich der Erfassung und Abrechnung von Heiz- und Wasserkosten verkündet. Danach empfiehlt das Kartellamt Maßnahmen zur Belebung des Wettbewerbs bei Ablesediensten. Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW hatte dies seit langem gefordert und betont dabei: „Wir benötigen Partner in der Messdienstleistung, die offen und flexibel agieren.“

KALO übernimmt
KALO übernimmt

Die Unternehmensgruppe übernimmt mit der KFQ Beteiligungs GmbH den Messgerätehersteller QUNDIS sowie dessen Tochterunternehmen SMARVIS. Das Investment der Gruppe, zu der auch die KALORIMETA AG & Co. KG gehört, treibt die Digitale Transformation weiter voran und ebnet den Weg für einen neuen starken Spieler im Feld der klimaintelligenten Steuerung von Immobilien. Bereits heute sind QUNDIS Geräte in mehr als 6 Millionen Wohnungen verbaut, der Messgerätespezialist ist in 30 Ländern weltweit vertreten.

degewo-Pilotprojekt „Zukunftshaus“
degewo-Pilotprojekt „Zukunftshaus“

Ein kleiner Schritt für degewo, aber ein großer Schritt für die Energiewende: In nur 16 Monaten hat Berlins führendes Wohnungsbauunternehmen degewo ein bestehendes Mehrfamilienhaus so umgebaut, dass es sich zu nahezu 100 Prozent mit Wärme und Strom selbst versorgen kann. Die Herausforderung, ein achtstöckiges Wohnhaus der 1950er Jahre für die Zukunft umzurüsten, ist degewo gelungen – und das zu moderaten Warmmieten. Alle 64 Wohnungen sind für Haushalte geeignet, die mit ihrem Einkommen innerhalb der Berliner Einkommensgrenzen für einen Wohnberechtigungsschein (WBS) liegen. Ein WBS ist nicht erforderlich.

GETEC und Deutsche Wohnen kaufen Stadtwerke Thale
GETEC und Deutsche Wohnen kaufen Stadtwerke Thale

Die Deutsche Wohnen AG und der Magdeburger Energiedienstleister GETEC WÄRME & EFFIZIENZ AG erweitern ihre strategische Partnerschaft. Über das gemeinsame Joint Venture G + D Gesellschaft für Energiemanagement mbH (G + D) haben die Unternehmen 100 Prozent der Gesellschaftsanteile an den Stadtwerken Thale von BS Energy erworben. Die entsprechenden Verträge sind Mitte März 2017 unterzeichnet und der Verkauf am 7. April 2017 vom Bundeskartellamt freigegeben worden.

Innovative Betriebsführung sichert Effizienzen
Innovative Betriebsführung sichert Effizienzen

Bis 2050 soll laut Bundesregierung rund 80 Prozent weniger Primärenergie im Bestand verbraucht werden als im Referenzjahr 2008. Dem für 2017 geplanten Gebäudeenergiegesetz wird – soweit das heute schon absehbar ist – eine zentrale Rolle auf dem Weg dahin zukommen. Das hat erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen für Immobilieneigentümer und -verwalter.

GETEC erwirbt URBANA
GETEC erwirbt URBANA

Der deutsche Energiedienstleister GETEC WÄRME & EFFIZIENZ AG hat die URBANA Energiedienste GmbH sowie die URBANA Energieeinkauf GmbH erworben. Die entsprechenden Kaufverträge sind jüngst unterzeichnet worden. Der Erwerb steht noch unter dem Vorbehalt von zu erfüllenden Bedingungen wie der kartellrechtlichen Freigabe und soll zeitnah vollzogen werden. Über den Kaufpreis wurde zwischen den Parteien Stillschweigen vereinbart.

Viele Versorger schummeln bei Stromherkunft
Viele Versorger schummeln bei Stromherkunft

Viele Versorger stellen ihre Stromlieferung sauberer dar, als sie ist. Die Anbieter behaupten in ihrer Öffentlichkeitsarbeit, der von ihnen gelieferte Strom enthalte einen höheren Anteil an erneuerbaren Energien als der bundesweite Durchschnitt. Das ist jedoch nicht der Fall. Dies geht aus einer Untersuchung hervor, die ein Bündnis aus Deutscher Umwelthilfe, Robin Wood, Greenpeace Energy, EWS Schönau, NATURSTROM und LichtBlick vorgelegt hat.

Messung der Heizkosten
Messung der Heizkosten

Gut zu wissen – Fragen rund um das Thema Heiz- und Wasserabrechnung beantwortet Erdal Özaslan, Abteilungsleiter Digitale Lösungen bei KALORIMETA, heute: Wie funktioniert die Ablesung?

AVW Gruppe
AVW Gruppe

Kompetent, unabhängig, partnerschaftlich

Die Wohnungswirtschaft stellt hohe Ansprüche an Zuverlässigkeit und Branchenkenntnis. Den komplexen Fragestellungen begegnen wir mit Ehrgeiz, hoher Effizienz und jahrzehntelanger Erfahrung.
Besuchen Sie uns auch im Internet unter www.avw-gruppe.de
Das Wichtigste immer im Blick unter
http://avw-gruppe.de/newsletter/

 

14. September 2016 Artikel weiterlesen
Effizienzwohnungsbau schafft neuen Wohnraum
Effizienzwohnungsbau schafft neuen Wohnraum

Die Wohnungsknappheit in urbanen Ballungsräumen nimmt stetig zu, insbesondere der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum wächst von Jahr zu Jahr. Experten gehen von rund 400.000 neu zu bauenden Wohneinheiten aus, um der Notlage Herr zu werden. Angesichts dieser immensen Herausforderung sind neue Lösungsstrategien gefragt. Intelligente Konzepte wie das „Kieler Modell“ zur schnellen, kostengünstigen, sozial verträglichen und nachhaltigen Schaffung von Wohnraum sind bereits ein Schritt in die richtige Richtung.

Durchschnittsverdiener haben schlechte Chancen
Durchschnittsverdiener haben schlechte Chancen

In vielen deutschen Großstädten haben Normalverdiener schlechte Karten: Sie können sich kaum noch Immobilieneigentum in angemessener Größe leisten. Um sich den Traum von einem Haus oder einer Wohnung in der gewünschten Größe erfüllen zu können, müssen Haushalte mit durchschnittlichem Einkommen trotz niedriger Zinsen oft bis an die finanzielle Belastungsgrenze gehen. Doch es gibt andere Möglichkeiten. Besonders für Familien lohnt sich häufig der Sprung an den Stadtrand, um mehr Eigenheim für das gleiche Geld zu bekommen.

bezahlbarer Wohnraum - Studie von BMUB und BBSR
bezahlbarer Wohnraum - Studie von BMUB und BBSR

Der Wettbewerb um knappes Bauland und die damit verbundenen Preissteigerungen von Grundstücken bremsen den Bau bezahlbarer Wohnungen in wachsenden Städten. Zu diesem Ergebnis kommt eine vom Bundesbauministerium und vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) beauftragte Studie des Instituts Quaestio Forschung & Beratung.

Aareon Kongress 2017
Aareon Kongress 2017

Der Branchentreff der Immobilienwirtschaft vom 31. Mai bis 2. Juni in Garmisch-Partenkirchen gibt Impulse, wie Unternehmen den Erfolg anpacken können: Wer in einer Zeit der Dynamik, Vielfalt und Komplexität aktiv und kreativ vorangeht, kann Chancen frühzeitig nutzen und sich mit Blick in die Zukunft Marktvorteile sichern. Der Aareon Kongress 2017 rückt daher folgende Fragestellungen in den Mittelpunkt: Wo fangen wir an? Was kann man besser machen? Was hilft uns weiter? Und wie macht man sich das digitale Zeitalter zunutze?

Elektronischer Rechtsverkehr ab 2018
Elektronischer Rechtsverkehr ab 2018

Für die Unternehmen in der Wohnungswirtschaft, die einen öffentlich-rechtlichen Hintergrund haben und Wohnungen verwalten gibt es einige wichtige Neuregelungen im elektronischen Rechtsverkehr. Expertin Susanne Wolf eklärt.

Gewerblicher Wohninvestmentmarkt mit bemerkenswerter Entwicklung
Gewerblicher Wohninvestmentmarkt mit bemerkenswerter Entwicklung

Der gewerbliche Wohninvestmentmarkt* in Deutschland war im ersten Quartal 2017 von eher kleineren Transaktionen und vor allem dem Handel von Projektentwicklungen gekennzeichnet. Insgesamt wurden Wohnobjekte und Portfolios in einer Größenordnung von 3,7 Mrd. Euro (27.400 Einheiten) gehandelt. „Diese Zahlen sind umso bemerkenswerter, als 2016 das erste Jahr war, in dem die Zahl der angebotenen Objekte und Portfolios in Großtransaktionen und Fusionen bereits deutlich abgenommen hat“, so Dr. Konstantin Kortmann, Head of Residential Investment JLL Germany

lokales Knowhow wichtiger als Skaleneffekte
lokales Knowhow wichtiger als Skaleneffekte

Größer, stärker, effizienter, das ist die Strategie vieler Immobiliengesellschaften. Zusammenschlüsse sollen Skaleneffekte erzeugen, zunehmende Standardisierung die Verwaltung von Wohnungen effizienter machen. Doch Wachstum um des Wachstums willen hat auch seine Nachteile. Wer nur auf die Größe schaut, übersieht die Stärken spezialisierter Wohnimmobiliengesellschaften: Lokales Knowhow, Mieternähe und die Fähigkeit, gezielt auf die Besonderheiten einzelner Liegenschaften einzugehen.

Haustiere in der Mietwohnung
Haustiere in der Mietwohnung

Ob Katze, Hund, Vogel oder Maus: Haustiere sind in Deutschlands Haushalten beliebte Mitbewohner. Doch wie verhält es sich mit der Haltung von Tieren in Mietwohnungen? Konflikte sind hier nicht selten, denn ein Tier, das dem einen Mieter lieb und nützlich ist, kann von Nachbarn als belästigend oder gar gefährlich abgelehnt werden. Welche Regeln gilt es, als Haustierbesitzer in Mietwohnungen zu beachten?

Bundesbodenschutzgesetz - Herr Kalscheuer
Bundesbodenschutzgesetz - Herr Kalscheuer

Das Bundesbodenschutzgesetz (BBodSchG) soll die Funktion des Bodens sichern bzw. wiederherstellen. Dafür sind besonders schädliche Bodenveränderungen abzuwehren, der Boden und die Altlasten sowie dadurch verursachte Gewässerverunreinigungen zu sanieren. Darüber hinaus sind Vorsorgemaßnahmen gegen nachteilige Einwirkungen auf den Boden zu treffen. Für die Abwehr schädlicher Bodenveränderungen besteht für die zuständigen Bodenschutzbehörden ein weiter Handlungsspielraum.

Der Neubau in der Wohnungseigentumsverwaltung
Der Neubau in der Wohnungseigentumsverwaltung

Der Neubau von Mehrfamilienhäusern rückt wieder in den Fokus – und damit ein lange vernachlässigbarer Bereich der WEG-Verwaltung. Neben Herausforderungen und speziellen Problemstellungen birgt ein Neubau viele Chancen und ermöglicht Verwaltern, sich zukunftsgerichtet zu spezialisieren.

517 000 Wohnungen fehlen in Hessen bis 2040
517 000 Wohnungen fehlen in Hessen bis 2040

Laut dem Institut für Wohnen und Umwelt fehlen in Hessen bis 2040 rund 517.000 Wohnungen, davon über 80 Prozent in Südhessen. Es fehlt jedoch an baureifen Grundstücken. Vielen Kommunen mangelt es an finanziellen und personellen Ressourcen für die Flächenentwicklung. Das Land Hessen, Nassauische Heimstätte und Hessische Landgesellschaft bündeln Kräfte. Gemeinsame Bauland- Offensive Hessen GmbH soll Abhilfe schaffen

Vorsicht arbeitsrechtliche Stolperfallen
Vorsicht arbeitsrechtliche Stolperfallen

Mit Stichtag 1. April 2017 gelten bei der Vermittlung von Leiharbeitern und Selbstständigen verschärfte Vorgaben. Unternehmen sollten die gesetzlichen Neuerungen genau kennen, um nicht in arbeitsrechtliche Stolperfallen zu geraten.

Neun Urteile zum Wohnzimmer im Freien
Neun Urteile zum Wohnzimmer im Freien

Viele Menschen können es kaum erwarten. Wenn sich nach einem langen Winter die ersten Sonnenstrahlen zeigen und die Temperaturen nach oben klettern, dann wollen sie unbedingt möglichst viel Zeit im Freien verbringen. Wer einen Gartenzugang hat – egal, ob als Eigentümer oder Mieter –, der kann sich glücklich schätzen. Er hat Gelegenheit, das Frühjahr und den Sommer auszukosten.

Digitalisierung ländlicher Regionen
Digitalisierung ländlicher Regionen

Man ist sich auch in Expertenkreisen mittlerweile nicht mehr so sicher: Ist die Digitali-sierung wirklich nur ein Technologie-Thema oder vielleicht mindestens genauso eines der gesellschaftlichen Entwicklung? Wie steht es um die Teilhabe derjenigen, die nicht in Ballungsgebieten leben und keinen schnellen Internet-Zugang haben? Diesen und weiteren Fragen geht das Projekt „Digitale Dörfer“ nach, das das Fraunhofer Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE) in Kaiserslautern seit Anfang 2017 in einer zweiten Förderphase

Silikonfugen und die Leitungswasserversicherung
Silikonfugen und die Leitungswasserversicherung

Lange Zeit regulierten die Gebäudeversicherer Wasserschäden aufgrund von durch defekte Silikonfugen, im Handwerkerjargon seit einiger Zeit auch treffend als „Wartungsfugen“ bezeichnet, ausgetretenen Wassers relativ geräuschlos. In jüngster Zeit zeigen sich einige Versicherer aber zunehmend unwillig, diese Schäden zu regulieren, sicherlich auch ermutigt durch eine Entscheidung des Landgerichts Düsseldorf (LG Düsseldorf, Urteil vom 04.07.2016, Az.: 9 O 205/15).

Bundestagswahl wird Wohnungswahl
Bundestagswahl wird Wohnungswahl

Der Wohnungsbau läuft. Er fährt aber bisher noch im zweiten Gang: Zu langsam und zu hochpreisig. Und so kann er nicht auf bedarfsgerechte Touren kommen. Das kritisieren 30 Organisationen und Verbände der Architekten und Planer, der Bau- und Immobilienwirtschaft sowie der Deutsche Mieterbund (DMB) und die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU).

Trumpfkarte Elektromobilität
Trumpfkarte Elektromobilität

Unternehmen können die Trendwende zu mehr Elektrofahrzeugen mitgestalten. Der Fiskus sponsert jetzt die Elektromobilität von Mitarbeitern. Arbeitgeber und Arbeitnehmer profitieren gleichermaßen. Richtig gestaltet, fallen keine Steuern und Sozialbeiträge an.

selbstbestimmtes Leben im Alter
selbstbestimmtes Leben im Alter

Quartiersbezogener Wohnprojekte für ein selbstbestimmtes Leben im Alter. Praxisleitfaden der Joseph-Stiftung zum Download

Die Joseph-Stiftung, kirchliches Wohnungsunternehmen aus Bamberg, erforschte von 2014 bis 2016 in Arbeitsgemeinschaft mit dem Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg e. V. und gefördert vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt-, und Raumforschung im Rahmen der Forschungsinitiative „Zukunft Bau“ Erfolgsfaktoren für die Umsetzung innovativer, gemeinschaftlicher Wohnprojekte in strukturschwachen ländlichen Räumen.

Teil 2: Wie eine gute Website entsteht
Teil 2: Wie eine gute Website entsteht

Die neue Wohnungswirtschaft-heute-Serie beantwortet Marketing-Verantwortlichen in Wohnungsunternehmen die wichtigsten Fragen zum Thema Online-Marketing – verständlich und praxisnah, anhand des fiktiven Charakters Thomas Meier. Im ersten Teil entwickelte dieser eine Strategie, heute steht die Konzeption einer funktionalen Website für sein Wohnungsunternehmen im Fokus.

Sandra Wehrmann - degewo
Sandra Wehrmann - degewo

Das Berliner Wohnungsbauunternehmen degewo hat mit Sandra Wehrmann ein neues Vorstandsmitglied. Die erfahrene Wohnungswirtschaftlerin wurde vom Aufsichtsrat als kollegiales Vorstandsmitglied in den Gesamtvorstand von degewo berufen, um mit Vorstandsmitglied Christoph Beck die Geschäfte der kommunalen Wohnungsbaugesellschaft zukünftig zu führen.

WOWIheute AG104
WOWIheute AG104

Hier können Sie alle Artikel der Mai-Ausgabe 2017 der Wohnungswirtschaft heute in einem PDF speichern und lesen.

 

Die WOWIheute-AG104.pdf ist etwa 28 MB groß. Ihr Browser könnte eine Weile brauchen um sie herunterzuladen, deshalb bitte wir Sie um etwas Geduld.