Ich fühle mich traurigund dekonstruiert, und Sie?

Ich wohne in einem gründerzeitlichen Haus zur Miete, ich könnte mir niemals vorstellen, keinen Gasherd mehr zu haben, und ich finde Induktionskochfelder ganz fürchterlich schrecklich. So wie all die anderen Performer, Expeditionisten und Bobo-Hedonisten, die die Sinus-Milieu-Kartoffelgrafik so faszinierend finden wie ich und sich – ebenfalls so wie ich – als große Feuer-und-Flamme-Connaisseure bezeichnen, bloß weil sie ein-, zweimal die Woche am Herd stehen und den Holzkochlöffel schwingen. Und obwohl mir mein Gaskochfeld aus besagten, quasi-kulinarischen Gründen lieb und teuer ist, habe ich...

„Wir stehen vor einer Wende“

EGW-Geschäftsführerin Karin Kieslinger über Strategien für klimagerechtes Bauen und Sanieren und die kommenden Herausforderungen an die Leistbarkeit im Wohnbau.MAIK...

Ich fühle mich traurigund dekonstruiert, und Sie?

Ich wohne in einem gründerzeitlichen Haus zur Miete, ich könnte mir niemals vorstellen, keinen Gasherd mehr zu haben, und...

Pluspunkte Ausgabe 4-2023

Architekturpreis Burgenland Die Neue Eisenstädter Wohnbaugesellschaft wurde für die Wohnhausanlage in Pinkafeld, Architekt Dietmar Gasser, mit dem Architekturpreis Burgenland ausgezeichnet....

Ein sozialer Balanceakt

Der Wohnbau soll die Bedürfnisse aller gesellschaftlichen Schichten gleichermaßen abdecken. Doch diese Schichten sind in ständiger Bewegung, und die Leistbarkeit gerät in Zeiten von...

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Thema: Energie sparen, Nachhaltigkeit, Mobilität

„So ein schönes Wohnen,das grenzt sowieso an ein Wunder!“

Josef Kurka wohnt im ersten Gemeindebau Neu, den die Stadt Wien nach vielen Jahren Pause mit der Wigeba...

Enzyklopädie der Rekonstruktion

Angesichts von Klimakrise, Dekarbonisierung und steigender Grundstücksknappheit führt an einem Um- und Neudenken unserer Wohnbaukultur kein Weg vorbei....

„Kreislaufwirtschaft? Da gibt esnoch Spielraum nach oben!“

Was genau ist Reconstructing? Warum klaffen hier die unterschiedlichen Definitionen so weit auseinander? Und welche Schritte müssen unternommen...

Sinnvoll weiterbauen

Um dem wachsenden Leerstand im ländlichen Raum auf der einen Seite und der zunehmenden Bodenversiegelung im urbanen Raum...

Wege zur Transformation im Bestand

Um die Klimaziele zu erreichen, müssen wir einerseits die Energieeffizienz steigern und andererseits zu erneuerbaren Energiequellen wechseln. Dabei...

Attraktive Alternative

Der Abbruch und die Neuerrichtung von Wohngebäuden ist in vielen Fällen technisch und wirtschaftlich sinnvoller als eine umfassende...

Denkmalschutz und Klimaschutz –(k)ein Spannungsfeld

Denkmalschutz und Klimaschutz sind Verbündete, auch wenn es nicht immer ganz einfach ist, beide unter einen Hut zu...

„Wir müssen unser Denken ändern“

Architektin Renate Hammer spricht offen und unverblümt über die Schwierigkeiten, unser Denken mit Nachhaltigkeit, CO²-Einsparung, Rekonstruktion, Sanierung und...

Friedenshort statt Gastransport

FRANZISKA LEEB Die Gaspipeline Nord Stream 2 zwischen Russland und Deutschland ging nie in Betrieb. Tausende Kilometer an Betonröhren liegen sinnlos im Meer. Wie zumindest...

„Wir stehen vor einer Wende“

EGW-Geschäftsführerin Karin Kieslinger über Strategien für klimagerechtes Bauen und Sanieren und die kommenden Herausforderungen an die Leistbarkeit im...

„Kreislaufwirtschaft? Da gibt esnoch Spielraum nach oben!“

Was genau ist Reconstructing? Warum klaffen hier die unterschiedlichen Definitionen so weit auseinander? Und welche Schritte müssen unternommen...

„Wir müssen unser Denken ändern“

Architektin Renate Hammer spricht offen und unverblümt über die Schwierigkeiten, unser Denken mit Nachhaltigkeit, CO²-Einsparung, Rekonstruktion, Sanierung und...

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Über den sozialen Wohnungsbau

Ankommen. Wohnen. Bleiben.

Neue Wege für eine sozial nachhaltige Hausverwaltung Leistbares Wohnen für alle ist eine der zentralsten Herausforderungen unserer Gesellschaft. Dabei geht...

Lyon im Wandel

Angesichts sozialer Probleme im großvolumigen Wohnbau wurde in den letzten Jahren in Lyon ein Aufholprozess gestartet. Der VWBF sieht...

Erfolge ohne Helden

Am 19. November hat die Schlusspräsentation der IBA_Wien 2022 Neues Soziales Wohnen ihre Pforten geschlossen. Die Nordwestbahnhalle wird anderen...

Pluspunkte AG 3-2022

Frauenpower bei Sozialbau Andrea Washietl ist seit Juli 2022 neu im Vorstand der Sozialbau. Sie übernimmt die Bereichsleitung Finanzen und...

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Kreislaufwirtschaft im Fokus

Madaster ist eine Plattform, die den zirkulären Einsatz von Produkten und...

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Philipp Radlegger „Der Mietpreisdeckel in der vorliegenden Form trifft die falschen...

Mixed use – aber richtig

Das 77. Wohnsymposium von WohnenPlus und dem Standard beschäftigte sich mit...

Wenn es nur um Rendite geht, wird es schwierig

Der Büroname ist eine selbsterfüllende Prophezeiung. Seit zwei Jahrzehnten...

Zivilgesellschaft und Umbaukultur

Das Projekt „Nachbarschaft Samtweberei“ in Krefeld kombiniert die Revitalisierung...

Lernen von Le Lignon

Die von 1962 bis 1971 errichtete Wohnhausanlage Le Lignon...

Gut für alle

Der gemeinnützige Sektor stellt nicht nur die Versorgung mit...

Klimafreundlich und zukunftsfähig bauen

In Kooperation mit dem Bundesministerium für Klimaschutz lud die...

Neue Meilensteine

Die WBV-GPA feiert dieses Jahr ihren 70. Geburtstag und...

Kunst und Pool für alle

Leistbar muss das Wohnen sein, aber auch eine gute...

Wartezeit reduzieren, schneller sanieren

Das modifizierte Balkon-Entkopplungssystem Triflex ProDrain ermöglicht eine abrissfreie Sanierung....

Ein sozialer Balanceakt

Der Wohnbau soll die Bedürfnisse aller gesellschaftlichen Schichten gleichermaßen...

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Sie kennen sicher die Redensart „Wer als Werkzeug nur...

Sozialer Mehrwert versus Betriebskosten

Wie schafft man als frei finanzierter Developer von Eigentumswohnungen...

Pluspunkte Ausgabe 3-2023

Mehr leistbarer Wohnraum Die Bauträger Arwag, Altmannsdorf- Hetzendorf, EBG,...

Alpenländische Gemeinnützige WohnbauGmbH

Seit ihrer Gründung vor über 80 Jahren ist die Alpenländische darum bemüht, qualitativ hochwertigen Wohnraum zu fairen Konditionen in Tirol und Vorarlberg zu schaffen. Alle Projekte werden im Sinne hoher Qualität, Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Regionalität in enger Zusammenarbeit mit heimischen Architekten, Fachplanern und Ausführenden errichtet. Neben dem Bau neuer Wohnanlagen gehört auch die Umsetzung von Sanierungs- und Revitalisierungsprojekten zu den Aufgaben der Alpenländischen. Pro Jahr wird eine große Anzahl an Wohnungen fertiggestellt, die sich durch ihren individuellen und familiären Charakter auszeichnen. Besonderes Augenmerk wird bei der Projektierung auf einen möglichst geringen Gesamtenergiebedarf und den Einsatz von ausschließlich ökologischen und lösemittelfreien Produkten gerichtet. Regionale Wertschöpfung und die Belebung der lokalen Wirtschaft sind dabei wichtige Werte, auf die sich unser Unternehmen seit jeher beruft. Als Hausverwaltung kümmern wir uns zudem um die verlässliche Betreuung und Verwaltung zahlreicher Wohnungen im Westen Österreichs. www.alpenlaendische.at

Gemeinnützige Wohn- und Siedlungsgesellschaft Schönere Zukunft, Gesellschaft m.b.H.

Die „Schönere Zukunft“ ist in den vergangenen 70 Jahren zu einer der ersten Adressen für Wohnungssuchende in Niederösterreich und Wien geworden. Seit dem Gründungsjahr 1952 ist es das Bestreben der Gemeinnützigen Wohn- und Siedlungsgesellschaft Schönere Zukunft, leistbares Wohnen zu ermöglichen und Kundinnen und Kunden damit hohe Qualität, Familienorientierung und regionale Verwurzelung zu bieten. Bereits bei der Standortwahl der Wohnprojekte vereint das Unternehmen den Traum aus zwei Welten: Wohnen in Grünruhelage mit ausreichend naturnahem Lebensraum und kurze Wege in die urbanen Zentren. Hinzu kommt ein Höchstmaß an hochqualitativer und langlebiger Ausstattung zu leistbaren Preisen. Blickt man auf die letzten Jahre zurück, konnten durch das Team der „Schönere Zukunft“ knapp 3.000 Schlüssel an ihre neuen Mieter übergeben werden. Doch auch für die Zukunft ist gesorgt. Die Architektur der Projekte ist modern und entspricht – dank der klaren Linie und der kundenorientierten Planung – den Anforderungen der heutigen Zeit. www.schoenerezukunft.at

Gemeinnützige Wohn- und Siedlungsgesellschaft Schönere Zukunft, Gesellschaft m.b.H.

Die Gedesag ist eine gemeinnützige Bauvereinigung die seit mehr als 80 Jahren leistbaren und geförderten Wohnbau errichtet und verwaltet. Mit mehr als 27.000 Verwaltungseinheiten gehört die Gedesag zu den größten und namhaftesten gemeinnützigen Wohnbauvereinigungen in Niederösterreich. Mehr als 100 Mitarbeiter kümmern sich um die Anliegen aller Kunden in den Bereichen Errichtung, Vermietung, Verwaltung und Verrechnung. Die Gedesag deckt Wohnbedürfnisse aller Personengruppen im geförderten Wohnbau ab und bietet daher auch begleitetes, betreubares, barrierefreies und junges Wohnen in Miete, weiters Wohnungen und Reihenhäuser in Miete mit Kaufoption sowie im sofortigen Wohnungseigentum. Zahlreiche Auszeichnungen zeugen von einem erfolgreichen Weg der Gedesag. www.gedesag.at