Auf der Suche nach dem grünen Checkfelix

In welchem Stile sollen wir zertifizieren? Diese Frage birgt viele Hürden, und nicht immer ist die Entscheidung leicht zu fällen. Ein Überblick über die unterschiedlichsten Gebäudezertifikate in Österreich und international.WOJCIECH CZAJA 1988 wurde das Passivhaus erfunden. Wolfgang Feist und Bo Adamson gossen ihre fünf Prinzipien eines effizienten Niedrigstenergiehauses in die Statuten – hochwertige Wärmedämmung, Vermeidung von Wärmebrücken, hochisolierende Fenster, luftdichte Gebäudehülle und Komfortlüftung mit Wärmerückgewinnung – und ebneten damit den Weg in eine Architektur mit minimalem Heizwärmebedarf. Auf der britischen Insel war man zu...

Ran an die Fördertöpfe

Das Ziel einer Sanierungsquote von drei Prozent des Gebäudebestands scheint außer Reichweite. Der Bund reagiert mit einer deutlichen Aufstockung...

Auf der Suche nach dem grünen Checkfelix

In welchem Stile sollen wir zertifizieren? Diese Frage birgt viele Hürden, und nicht immer ist die Entscheidung leicht zu...

„Alle Zertifikate haben dasselbe Ziel …“

… und sind zu 70 bis 80 Prozent miteinander vergleichbar, sagt Robert Lechner, Geschäftsführer des Österreichischen Ökologie- Instituts (ÖÖI)....

Ein sozialer Balanceakt

Der Wohnbau soll die Bedürfnisse aller gesellschaftlichen Schichten gleichermaßen abdecken. Doch diese Schichten sind in ständiger Bewegung, und die Leistbarkeit gerät in Zeiten von...

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Thema: Energie sparen, Nachhaltigkeit, Mobilität

„Retten wir die Gründerzeitarchitektur!“

Architektin Isabella Wall von der Trimmel Wall Architekten ZTGmbH, ist ein absoluter Fan der Gründerzeitarchitektur in Wien. Sie...

In einem beigen Kleid aus Glas und Karton

Vor drei Jahren wurde die thermisch-energetische Sanierung des Wiener Gemeindebaus Hütteldorfer Straße 252 abgeschlossen. Wie hat sich das...

Herausforderungen als Chancen sehen

Inflation, Energiekrise, gestiegene Kosten in beinahe allen Bereichen und Branchen – die Krisen haben sich im vergangenen Jahr...

Erneuerbare-Wärme-Gesetz, EWG – Top oder Flop?

Dir. Dipl.-Ing. Herwig Pernsteiner ist Vorstandsvorsitzender der ISG und Obmann-Stellvertreter des Verbands Gemeinnütziger Bauvereinigungen. Ob etwas gut oder schlecht...

Mit Mut und Experimentierfreude

Die diesjährigen Architekturtage provozieren Planer:innen, Ausführende wie auch Bauherr:innen: Mit dem Titel „Geht’s noch? Planen und Bauen für...

Überlegen, wo wir die Energie hineinstecken

Im Juni ist Christoph Bazil, der Präsident des Bundesdenkmalamts, fünf Jahre im Amt. Zeit, Resümee zu ziehen und...

Denkmal schützen – Zukunft gestalten

Die Sanierung der Schlangenbader Straße in Berlin-Wilmersdorf – eine Autobahnüberbauung über eine wichtige Stadteinfahrt, ist ein Wahrzeichen Berlins....

Der Mensch als Maßstab

Um Bewohner:innen besser verstehen zu können und für die Zukunft gewappnet zu sein, hat die Karlsruher Volkswohnung GmbH...

Das zukunftsfitte Zinshaus

Nach einem Jahr Forschung im dreijährigen Smart-Cities-Projekt Zinshaus x Baugruppe (ZxB), das vom Klima- und Energiefonds gefördert wurde, ziehen wir eine Zwischenbilanz. Ziel des...

„Alle Zertifikate haben dasselbe Ziel …“

… und sind zu 70 bis 80 Prozent miteinander vergleichbar, sagt Robert Lechner, Geschäftsführer des Österreichischen Ökologie- Instituts...

„Retten wir die Gründerzeitarchitektur!“

Architektin Isabella Wall von der Trimmel Wall Architekten ZTGmbH, ist ein absoluter Fan der Gründerzeitarchitektur in Wien. Sie...

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Dir. Dipl.-Ing. Herwig Pernsteiner ist Vorstandsvorsitzender der ISG und Obmann-Stellvertreter des Verbands Gemeinnütziger Bauvereinigungen. Ob etwas gut oder schlecht...

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Über den sozialen Wohnungsbau

Lernen mit jedem Projekt

Soziale Nachhaltigkeit bei Wohnbauprojekten ist mittlerweile eine Selbstverständlichkeit für gemeinnützige Bauträger. Für Katharina Reményi entwickelt sich der Ansatz jedoch...

Ankommen. Wohnen. Bleiben.

Neue Wege für eine sozial nachhaltige Hausverwaltung Leistbares Wohnen für alle ist eine der zentralsten Herausforderungen unserer Gesellschaft. Dabei geht...

Lyon im Wandel

Angesichts sozialer Probleme im großvolumigen Wohnbau wurde in den letzten Jahren in Lyon ein Aufholprozess gestartet. Der VWBF sieht...

Erfolge ohne Helden

Am 19. November hat die Schlusspräsentation der IBA_Wien 2022 Neues Soziales Wohnen ihre Pforten geschlossen. Die Nordwestbahnhalle wird anderen...

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Lesen Sie weitere Artikel aus der WohnenPLUS

Den Bestand verstehen

Bei der Wien-Süd hat man eine Leidenschaft für das Sanieren. Das...

Der Wert des Bestands

Der dramatische Rückgang der Baugenehmigungen 2023 deutet auf eine bevorstehende Baulücke...

Mission Possible

Nichts in unmöglich. Schon gar nicht, wenn es um einen Beitrag...

„Wir stehen vor einer Wende“

EGW-Geschäftsführerin Karin Kieslinger über Strategien für klimagerechtes Bauen und...

Ich fühle mich traurigund dekonstruiert, und Sie?

Ich wohne in einem gründerzeitlichen Haus zur Miete, ich...

Pluspunkte Ausgabe 4-2023

Architekturpreis Burgenland Die Neue Eisenstädter Wohnbaugesellschaft wurde für die Wohnhausanlage...

Wo sind die 160 Millionen Euro?

VWBF-Obmann Michael Gehbauer und SPÖ-Chef Andreas Babler fordern eine...

„So ein schönes Wohnen,das grenzt sowieso an ein Wunder!“

Josef Kurka wohnt im ersten Gemeindebau Neu, den die...

Enzyklopädie der Rekonstruktion

Angesichts von Klimakrise, Dekarbonisierung und steigender Grundstücksknappheit führt an...

„Kreislaufwirtschaft? Da gibt esnoch Spielraum nach oben!“

Was genau ist Reconstructing? Warum klaffen hier die unterschiedlichen...

Sinnvoll weiterbauen

Um dem wachsenden Leerstand im ländlichen Raum auf der...

Wege zur Transformation im Bestand

Um die Klimaziele zu erreichen, müssen wir einerseits die...

Attraktive Alternative

Der Abbruch und die Neuerrichtung von Wohngebäuden ist in...

Denkmalschutz und Klimaschutz –(k)ein Spannungsfeld

Denkmalschutz und Klimaschutz sind Verbündete, auch wenn es nicht...

„Wir müssen unser Denken ändern“

Architektin Renate Hammer spricht offen und unverblümt über die...

Alpenländische Gemeinnützige WohnbauGmbH

Seit ihrer Gründung vor über 80 Jahren ist die Alpenländische darum bemüht, qualitativ hochwertigen Wohnraum zu fairen Konditionen in Tirol und Vorarlberg zu schaffen. Alle Projekte werden im Sinne hoher Qualität, Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Regionalität in enger Zusammenarbeit mit heimischen Architekten, Fachplanern und Ausführenden errichtet. Neben dem Bau neuer Wohnanlagen gehört auch die Umsetzung von Sanierungs- und Revitalisierungsprojekten zu den Aufgaben der Alpenländischen. Pro Jahr wird eine große Anzahl an Wohnungen fertiggestellt, die sich durch ihren individuellen und familiären Charakter auszeichnen. Besonderes Augenmerk wird bei der Projektierung auf einen möglichst geringen Gesamtenergiebedarf und den Einsatz von ausschließlich ökologischen und lösemittelfreien Produkten gerichtet. Regionale Wertschöpfung und die Belebung der lokalen Wirtschaft sind dabei wichtige Werte, auf die sich unser Unternehmen seit jeher beruft. Als Hausverwaltung kümmern wir uns zudem um die verlässliche Betreuung und Verwaltung zahlreicher Wohnungen im Westen Österreichs. www.alpenlaendische.at

Gemeinnützige Wohn- und Siedlungsgesellschaft Schönere Zukunft, Gesellschaft m.b.H.

Die „Schönere Zukunft“ ist in den vergangenen 70 Jahren zu einer der ersten Adressen für Wohnungssuchende in Niederösterreich und Wien geworden. Seit dem Gründungsjahr 1952 ist es das Bestreben der Gemeinnützigen Wohn- und Siedlungsgesellschaft Schönere Zukunft, leistbares Wohnen zu ermöglichen und Kundinnen und Kunden damit hohe Qualität, Familienorientierung und regionale Verwurzelung zu bieten. Bereits bei der Standortwahl der Wohnprojekte vereint das Unternehmen den Traum aus zwei Welten: Wohnen in Grünruhelage mit ausreichend naturnahem Lebensraum und kurze Wege in die urbanen Zentren. Hinzu kommt ein Höchstmaß an hochqualitativer und langlebiger Ausstattung zu leistbaren Preisen. Blickt man auf die letzten Jahre zurück, konnten durch das Team der „Schönere Zukunft“ knapp 3.000 Schlüssel an ihre neuen Mieter übergeben werden. Doch auch für die Zukunft ist gesorgt. Die Architektur der Projekte ist modern und entspricht – dank der klaren Linie und der kundenorientierten Planung – den Anforderungen der heutigen Zeit. www.schoenerezukunft.at

Gemeinnützige Wohn- und Siedlungsgesellschaft Schönere Zukunft, Gesellschaft m.b.H.

Die Gedesag ist eine gemeinnützige Bauvereinigung die seit mehr als 80 Jahren leistbaren und geförderten Wohnbau errichtet und verwaltet. Mit mehr als 27.000 Verwaltungseinheiten gehört die Gedesag zu den größten und namhaftesten gemeinnützigen Wohnbauvereinigungen in Niederösterreich. Mehr als 100 Mitarbeiter kümmern sich um die Anliegen aller Kunden in den Bereichen Errichtung, Vermietung, Verwaltung und Verrechnung. Die Gedesag deckt Wohnbedürfnisse aller Personengruppen im geförderten Wohnbau ab und bietet daher auch begleitetes, betreubares, barrierefreies und junges Wohnen in Miete, weiters Wohnungen und Reihenhäuser in Miete mit Kaufoption sowie im sofortigen Wohnungseigentum. Zahlreiche Auszeichnungen zeugen von einem erfolgreichen Weg der Gedesag. www.gedesag.at