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Risikofaktor Leitungswasserschaden, wie geht man damit um?

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Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
wie geht man am besten mit dem Risikofaktor Leitungswasserschaden um? Diese Frage stellen sich viele Wohnungsunternehmen. „Analytisch und mit Weitblick“, sagt etwa Ulrike Janssen, Geschäftsführerin der LEG Wohnen NRW GmbH. Ihr Statement über die Wichtigkeit regelmäßiger Investitionen und das gezielte Monitoring von Schäden finden Sie in dieser Ausgabe.

Aus Erfahrung wissen wir, dass viele Leitungswasserschäden durch Sorgfalt verhindert werden könnten. Deshalb schauen wir in dieser Ausgabe auf einige der häufigsten Schadenursachen wie Bauschäden, fehlende Dichtungen und Planungsfehler und zeigen anhand der Erkenntnisse aus dem FORUM LEITUNGSWASSER, wie der schadenfreie Bau und Betrieb von Wohngebäuden gelingen kann.

Da der Teufel auch bei Leitungswasserschäden oft im Detail steckt, zeigen wir außerdem typische Handwerksfehler auf, die häufig lange unbemerkt bleiben und später richtig teuer werden können. Zudem erläutert Herr Dr. Georg Scholzen, Experte des FORUM LEITUNGSWASSER, warum metallische Leitungen teilweise 50 Jahre schadenfrei überdauern und andere Installationen aber bereits nach zwei Jahren erste Korrosionsschäden aufweisen.

Übrigens: Wer künftig strukturierter, effizienter und nachhaltiger mit Leitungswasserschäden umgehen möchte, um die Risiken für Folgeschäden zu minimieren, für den ist der Ansatz eines Leitungswasserschaden-Managementsystems der AVW interessant. Unser AVW-Schadenberater Stefan Schenzel stellt es vor.

Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre.

Ihr
Hartmut Rösler
Geschäftsführer der AVW Unternehmensgruppe für die Initiative Schadenprävention

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