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Tipps zum Leckageschutz – Frühes Erkennen und schnelles Handeln, damit die Sanierung des Schadens nicht zu teuer wird

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Trinkwasserinstallationen werden immer komplexer. Zudem liegen die Leitungen häufig in verdeckten Bereichen. Das ist zwar elegant, aber im Schadenfall führt gerade dieser Umstand dazu, dass eine Leckage erst spät entdeckt, der Schaden unnötig groß und die Sanierung aufwendig wird.

Die Möglichkeiten der technischen Schadenverhütung haben sich während der vergangenen Jahre erheblich weiterentwickelt. Leckageschutzsysteme können einen bestimmungswidrigen Wasseraustritt frühzeitig erkennen und unterbrechen. Das Schadenausmaß wird auf diese Weise erheblich begrenzt. Auf dem Markt sind Produkte für verschiedene Gebäudearten und Anforderungen.

In unserer detaillierten Marktübersicht erklären wir die Grundprinzipien, erörtern die Vor- und Nachteile und stellen verschiedene Leckageschutzsysteme vor. Klicken Sie einfach auf das Bild (rechts) und die Marktübersicht öffnet sich als PDF.

Sofort das Hauptventil schließen

Um das Schadenausmaß zu begrenzen, muss bei Entdeckung eines Leitungswasserschadens so schnell wie möglich das Hauptventil der Installation geschlossen werden. Damit dies im Ernstfall problemlos und ohne großen Kraftaufwand möglich ist, sollte die Leichtgängigkeit halbjährlich geprüft und ggf. wieder hergestellt werden.

So schnell wie möglich trocknen

Für die Schadenhöhe ist vor allem relevant, wie lange das ausgetretene Wasser auf Gebäude und Mobiliar einwirken kann. Auf dem Boden stehendes Wasser kann mit Spezialsaugern entfernt werden. In Böden, Wänden und Decken eingedrungenes Wasser wird durch Trocknungsgeräte entfernt.

Weil ein zügiger Trocknungsbeginn sowohl das Schadenausmaß als auch die notwendige Trocknungsdauer mindert, haben Spezialfirmen in der Regel einen Notdienst, der oft rund um die Uhr erreichbar ist. Ihr Versicherer kennt lokale Trocknungsunternehmen…

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