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Liebe Leserin, lieber Leser, alles NEU, macht der Mai, besonders im Bundeswahljahr

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Corona und neue Freiheiten, Klimaschutz und bezahlbares Wohnen – die Parteien rüsten sich für den Bundestagswahlkampf. Ein Überbietungs-Wettbewerb der Versprechen an die Wähler steht uns in den nächsten Wochen ins Haus. Und je näher wir dem 26. September 2021, unserem Wahltag, kommen, desto teurer wird er für uns alle.

Da ist es nur gut, dass der GdW bei seinen rund 3.000 kommunalen, genossenschaftlichen, kirchlichen, privatwirtschaftlichen, landes- und bundeseigenen Wohnungsunternehmen, die Mitglieder sind, die aktuellen Nettokaltmieten nachgefragt hat. Rund 13 Millionen Menschen, von Flensburg bis Passau, von Pirna bis Saarbrücken, leben dort und sind mit ihren Vermietern sehr zufrieden. Die Ergebnisse zu den Nettokaltmieten finden Sie ab Seite 11.

Da ist es nur gut, dass die sozial orientierten Vermieter der Wohnungswirtschaft nicht nur an den Klimaschutz denken, sondern bei Modernisierung und Neubau, ihn heute schon systematisch umsetzen. So zum Beispiel die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte I Wohnstadt (NHW). „Gemäß unserer 2018 erarbeiteten Klimastrategie wollen wir dazu beitragen, das im Pariser Abkommen fixierte „Kleiner-Zwei-Grad-Ziel“ zu erreichen.

Darüber hinaus wollen wir unseren gesamten Gebäudebestand bis 2050 klimaneutral entwickeln. Die sukzessive Modernisierung unserer Bestände ist einer der wichtigsten Hebel zur Erreichung der Klimaziele. Dabei verfolgen wir nach Möglichkeit ganzheitliche Ansätze“, erklärt Monika Fontaine-Kretschmer, NHW-Geschäftsführerin für den Bereich Technik.

Lesen Sie auch hier per KLICK: Nassauische-Heimstaette-wohnstadt-NHW-Klimaschutz-Schadenpraevention- Modernisierung-Leitungswasser-Frankfurt-Hessen.pdf (wohnungswirtschaft-heute.de)

Und ein Beispiel aus München. Hier baut die GWG nicht nur bezahlbar, sondern ebenso mit nachwachsenden Rohstoffen und in einer nachhaltigen Architektur-Idee, die auch gleich eine Anerkennung bei HolzbauPlus 2020 bekam. Ein Leuchtturm-Projekt. Aber hoffen wir, dass diese Idee sich auch auf weiteren Baustellen wiederfindet. Ein Leuchtturm allein rettet die Welt nicht. Wir brauchen Leuchttürme in Serie. Den GWG-Artikel lesen Sie ab Seite 18

Da ist es nur gut dass, die sozial orientierten Vermieter der Wohnungswirtschaft nicht nur an das Bauen denken, sondern auch die Mieter mitnehmen. In Thüringen wurde dazu der Preis „WohnRäume 2021“ vergeben. Sieger wurde die WBG Borntal, je eine Anerkennung ging an WWG Kölleda und Wohnungsgenossenschaft Rudolstadt eG. Was die Unternehmen umgesetzt haben und was Mieter dazu sagen, lesen Sie ab Seite 4.

Egal, was die Parteien im Wahlkampf von der Wohnungswirtschaft fordern werden, es wird heute schon umgesetzt und oft auch mehr. Hier muss Politik nur richtig hinschauen, häufig erkennt Mann oder Frau dann: Alter Kaffee, wir müssten nur noch bestehende Gesetze konstruktiv umsetzten, kostentreibende Bürokratie entrümpeln, bevor wir neue schaffen…

Deutschland ist nicht Berlin Prenzelberg (Prenzlauer Berg), will es wohl nicht werden!
Mai 2021. Ein neues Heft, mit neuen Inhalten.

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Ihr Gerd Warda

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