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In zehn Bundesländern können sich drei von vier Haushalten ein Haus leisten – Größte Zusatzchancen in Bremen und den neuen Ländern

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Trotz lebhaften Wohnungsneubaus sind die Wohneigentumspotenziale hierzulande bei weitem nicht ausgereizt. Aktuelle Einkommen, Hauspreise und Finanzierungsbedingungen erlauben in 13 der 16 Bundesländer eine Wohneigentumsquote von 50 Prozent oder weitaus mehr. In allen neuen Ländern, aber auch im Saarland, in Bremen, Niedersachsen, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland- Pfalz und Schleswig-Holstein sind sogar drei von vier Haushalten in der Lage,

ein ortsübliches Eigenheim aus dem Bestand zu finanzieren.

 

Am anderen Ende der Tabelle steht Berlin; aber auch in der Bundeshauptstadt könnte die Wohneigentumsquote mit rund einem Drittel mehr als doppelt so hoch sein, als sie es derzeit ist. In Bremen und den neuen Ländern machen die Zusatzpotenziale sogar 30 bis über 50 Prozentpunkte aus (vgl. Grafik). Das ergibt eine Analyse des Berliner Forschungsinstituts empirica im Auftrag der Landesbausparkassen.

 

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