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Durchdachte Prozesse und konkrete Vorgaben entscheiden über Qualität und vermeiden kostspielige Gebäudeschäden

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Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

Vorsicht ist besser als Nachsicht – auf das Thema Leitungswasserschäden trifft dies ganz besonders zu. Die Reparaturen sind in der Regel aufwendig und teuer und zudem ärgerlich für die Mieter. Das Wissen und die Tools, um Leitungswasserschäden von vornherein zu verhindern sind da. Im FORUM LEITUNGSWASSER etwa wurde eine fundierte Strategie zur Schadenprävention für die Wohnungswirtschaft erarbeitet.

Was beim Bau von Anlagen zu beachten ist, lesen Sie in dieser Ausgabe. Dazu gibt es wieder wertvolles Hintergrundwissen und anschauliche Beispiele aus der Praxis. Lesen Sie über Schäden an Verbundrohren durch zu hohe Temperaturen, Estrich-Mängel und Wasserschäden, die durch handwerkliche Fehler noch vor der Inbetriebnahme passierten. In Teil 3 der Serie zum Thema Korrosion geht es außerdem um die Frage, ob hartes Wasser schlecht für die Leitungen ist. Dr. Georg Scholzen klärt auf.

Ein wichtiges Tool zur Prävention von Leitungswasserschäden ist das neue Leitungswasserschaden- Managementsystem der AVW. Schadenberater Stefan Schenzel stellt einen weiteren Baustein des Systems vor und erläutert, warum durchdachte Prozesse und konkrete Vorgaben entscheidend sind, um Qualität zu sichern und Schäden zu vermeiden. Wie das in der Praxis aussehen kann, berichten wir am Beispiel der Nassauischen Heimstätte I Wohnstadt (NHW). Ebenso beschreibt Monika Fontaine-Kretschmer, NHW-Geschäftsführerin für den Bereich Technik, den Zusammenhang zwischen Schadenprävention und den Klimaschutz-Zielen des Unternehmens.

Das und mehr erwartet Sie in der neuen Ausgabe von FORUM LEITUNSGWASSER. Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre!

Herzlichst, Ihr

Hartmut Rösler
Geschäftsführer der AVW Unternehmensgruppe,
Mit-Initiator der Initiative Schadenprävention

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