Vor allem Haushalte mit unterdurchschnittlichem Einkommen belastet die von der Bundesregierung geforderte energetische Sanierung von Wohngebäuden finanziell. Denn sie verteuert das Wohnen erheblich – insbesondere wenn der Einsatz bestimmter Technologien oder Energien bei der Sanierung vorgeschrieben wird. Zu diesen Ergebnissen kommt eine gemeinsam vom Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) und dem Forschungscenter Betriebliche Immobilienwirtschaft an der Technischen Universität Darmstadt (FBI) erstellte Studie.


Lesezeit ca: Less than 1 min.
Zu viel Staat erhöht die Kosten für die Gebäudesanierung.
Kommentar
Unsere Fachzeitschriften kostenfrei per Mail
Machen Sie es wie die Profis: Wählen Sie aus, welche unserer Fachzeitschriften Sie erhalten möchten und empfangen Sie Fakten und Lösungen für die Wohnungswirtschaft direkt in Ihrem Mailpostfach.
Thank you!
You have successfully joined our subscriber list.
Lesen Sie die nächsten Artikel dieser Ausgabe
Previous article
Lesen Sie Artikel zum selben Thema
Angebotsvergleich bei Wärmepumpen zeigt enorme Unterschiede bei Preis und Leistung
Viele Hauseigentümerinnen und -eigentümer in Niedersachsen stehen aktuell vor der Frage,...
Rechenzentrumsstrategie der Bundesregierung: Starkes Signal für den Ausbau, schwaches Signal für...
Von Philip Grawe, Geschäftsführer bei Prior1
Es war ein langer Anlauf. Erst...
Hohe Abschlagszahlungen erschweren Wohnungssuche
Die Wohnungssuche wird für viele Menschen zur finanziellen Hürde – nicht...
Pellets sparen Milliarden Liter Öl – Weniger Heizöl, mehr Unabhängigkeit
Pelletheizungen leisten einen messbaren Beitrag, um Deutschlands Abhängigkeit von fossilen Energieträgern...
Von der unscheinbaren Silikonfuge bis zum fehlerhaften Pressfitting – drei kritische...
Von Dr. Georg Scholzen
Wasserschäden entstehen selten plötzlich – sie entwickeln sich...
Intelligente Wassermessung als Schlüssel zur Effizienz: Neue EU-Studie belegt Einsparpotenziale von...
Die effiziente Nutzung von Wasserressourcen zählt zu den zentralen Herausforderungen der...

