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Mit viel Herz, Vertrauen und Zuwendung: So setzt sich die Rheinisch-Bergische Siedlungsgesellschaft mbH seit mehr als siebzig Jahren für ihre Mieterinnen und Mieter ein

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Zeit ist ein wertvolles Gut – und von diesem nimmt sich die Rheinisch-Bergische Siedlungsgesellschaft mbH (RBS) viel für ihre Mieterinnen und Mieter. Im Interview erzählt Sabine Merschjohann, die Geschäftsführerin der RBS mit Sitz in Bergisch Gladbach, wie das kommunale Wohnungsunternehmen den Mieterinnen und Mietern Raum für Begegnungen bietet, ihnen mit Aufmerksamkeiten Freude während der Corona-Pandemie bereitet und ihre Interessen bei Bauprojekten in den Mittelpunkt stellt.

Frau Merschjohann, was unterscheidet die RBS von anderen Vermietern?

Frau Merschjohann: Als kommunales Wohnungsunternehmen mit fast 2.000 Wohnungen im Rheinisch– Bergischen Kreis bieten wir vielen Menschen attraktiven und bezahlbaren Wohnraum an. Damit gehen klassische Aufgaben eines Vermieters, wie das Abschließen von Mietverträgen oder die Bearbeitung von Anliegen, einher.

Was aber eine Besonderheit der RBS ist: Wir nehmen uns bewusst Zeit für unsere Mieterinnen und Mieter und vermitteln ihnen das Gefühl von Nähe – ob bei der Wohnungsübergabe oder in anderen Situationen. Ein Beispiel war das siebzigjährige Jubiläum der RBS vor zwei Jahren. Dafür organisierten wir drei Feiern in unseren Siedlungen.

Durch die kurzen Wege konnten viele Mieterinnen und Mieter zu den Festen kommen und den Geburtstag der RBS gemeinsam mit uns feiern – worüber wir uns sehr gefreut haben. Bei einem der drei Feste waren auch die Vertreterinnen und Vertreter der Gremien und der Politik zu Gast.

Ein weiteres Beispiel, das die RBS auszeichnet: In diesem Frühjahr haben wir vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie und im Sinne unserer Mieterinnen und Mieter entschieden, vorerst keine Mietanpassungen mehr durchzuführen. Auf diese Weise möchten wir einen Beitrag dazu leisten, dass diese gut durch das ungewöhnliche Jahr 2020 kommen.

Der diesjährige Advent gestaltet sich für viele Menschen anders als sonst. Wie gelingt es der RBS in dieser Zeit, ihren Mieterinnen und Mietern eine Freude zu machen?

Frau Merschjohann: In den vergangenen Jahren sind wir in der Weihnachtszeit in unsere Siedlungen gefahren, um mit den Bewohnerinnen und Bewohnern Nikolaus zu feiern. Das war jedes Mal ein besonderes Erlebnis und eine Möglichkeit, um gemeinsam mit den Mieterinnen und Mietern einen Punsch oder Kakao zu trinken und sich auszutauschen.

In diesem Jahr mussten viele Feste der RBS ausfallen. Umso wichtiger war es uns, unseren Mieterinnen und Mietern zum Beginn der Weihnachtszeit dennoch eine Freude zu machen. Darum haben wir uns dazu entschieden, Ende November jedem Haushalt in unserem Bestand einen von uns vorbereiteten Beutel mit Aufmerksamkeiten an die Wohnungstür zu hängen.

Dabei verschenkten wir neben einem Adventskalender auch einen Nikolaus aus Schokolade und gaben die aktuelle Ausgabe unseres Mietermagazins „Lesezeichen“ dazu. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich unter der Einhaltung der Corona-Regeln am Vorbereiten und Verteilen der Beutel beteiligt – allen voran unsere Hausmeister…

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