Städte bilden „Wärmeinseln“ gegenüber dem Umland, da hier viele Wärmequellen und geringe Luftbewegungen aufeinandertreffen. Abhilfe können wie in Südeuropa helle Gebäude schaffen, die für ein kühleres Stadtklima sorgen. Doch in Simulationsrechnungen haben KIT-Forscher nun am Beispiel Stuttgart gezeigt, dass solche Maßnahmen zur Kühlung die Luftqualität am Boden verschlechtern können. Die Lösung der Forscher: Helle Fassaden zur Kühlung und das Pflanzen ganz bestimmter Baumarten zur Verringerung der Schadstoffbelastung.


Lesezeit ca: Less than 1 min.
KIT: Helle Fassaden zur Kühlung und Bäume zur Verringerung der Schadstoffbelastung in den Städten.
Kommentar
Unsere Fachzeitschriften kostenfrei per Mail
Machen Sie es wie die Profis: Wählen Sie aus, welche unserer Fachzeitschriften Sie erhalten möchten und empfangen Sie Fakten und Lösungen für die Wohnungswirtschaft direkt in Ihrem Mailpostfach.
Thank you!
You have successfully joined our subscriber list.
Lesen Sie die nächsten Artikel dieser Ausgabe
Next article
Lesen Sie Artikel zum selben Thema
Pluspunkte Ausgabe 1-2026
Qualität trifft Gemeinnützigkeit
Beim Bezirks Business Award Innere Stadt 2025 wurde die...
Ein neues Stück Stadt
Das Areal des ehemaligen Sophienspitals in Wien wurde zu einem urbanen...
Freiräume neu denken
Das 83. Symposium zur Zukunft des Wohnens, in Zusammenarbeit mit Der...
„Digital geht es schneller“
Theresa Fink ist eine Pionierin der digitalen Stadtplanung. Am AIT Austrian...
Zukunftsfähig bedeutet regenerativ
ReGenerativa ist eine Plattform, die Kunst, Wirtschaft und Innovation zusammenbringen will,...
Das Morellenquartier in Hamburg-Marienthal – Beispiel integrierter Bestandsentwicklung
Von Dirk Henninger
Ein erheblicher Teil des heutigen Wohnungsbestands in deutschen Städten...

