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Gute Wohnqualität trotz Sommerhitze – Das IÖR und sechs Partner suchen im Projekt „HeatResilientCity“ in Dresden und Erfurt antworten

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Wie steht es um die Wohnqualität in Städten bei Hitzeperioden im Sommer? Wie lässt sich die Lebensqualität durch die Anpassung von Gebäuden oder Grünräumen verbessern? Und wie stehen die Bewohnerinnen und Bewohner als Betroffene der Hitzebelastungen dazu? Diesen Fragen geht ein interdisziplinäres Forschungsteam aus sieben Partnern der Wissenschaft und Praxis unter Leitung des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) im Projekt „HeatResilientCity“ (Hitzeresiliente Stadt- und Quartiersentwicklung in Großstädten am Beispiel von Dresden und Erfurt) nach.

Vor allem Menschen in Großstädten und dicht bebauten Quartieren kennen die leidvolle Erfahrung: Steigen im Sommer die Temperaturen für längere Zeit an, nimmt auch die Hitzebelastung zu. Nacht für Nacht wälzen sie sich dann schlaflos hin und her, der Körper kann nicht regenerieren. Auch tagsüber belasten hohe Temperaturen den Organismus, die Leistungsfähigkeit sinkt. Diese Belastung durch lange Hitzeperioden im Sommer ist inzwischen als eine der folgenreichsten Wirkungen des Klimawandels anerkannt. Wie können Städte und ihre Bewohner reagieren? Welche Maßnahmen können helfen, mit der Belastung umzugehen? Diesen Fragen gehen Forschende vom Institut für Stadtforschung, Planung und Kommunikation der Fachhochschule Erfurt (ISP), vom Institut für Hydrologie und Meteorologie der Technischen Universität Dresden, vom Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung und von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden nach. Die Stadtforscher, Meteorologen, Bauingenieure und Gebäudetechniker arbeiten gemeinsam mit Praxisakteuren vom Umweltamt der Landeshauptstadt Dresden, vom Umwelt- und Naturschutzamt der Landeshauptstadt Erfurt und von der Eisenbahner-Wohnungsbaugenossenschaft Dresden an umsetzbaren Lösungen für diese Fragestellungen.

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