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Forsa-Umfrage: Gründe für falsches Lüften – eine Wohnraumlüftung als Helfer im Alltag beugt auch Schimmel vor

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Richtiges Lüften hilft gegen unangenehme Gerüche und beugt Schimmel vor. Das ist allgemein bekannt. Trotzdem wird im Alltag häufig falsch bzw. zu wenig gelüftet. Die vier wichtigsten Gründe dafür deckt eine Forsa-Studie im Auftrag des Raumklima-Spezialisten Kermi auf. Die gute Nachricht: Eine kontrollierte Wohnraumlüftung schafft Abhilfe bei all diesen Alltagsproblemen rund ums Lüften.

Schimmel in der Wohnung sieht hässlich aus, kann Schäden an der Bausubstanz verursachen und sogar krank machen. Um den unerwünschten Pilzen keine Chance zu geben, reicht es in aller Regel, ausreichend zu lüften – mehrmals am Tag, empfehlen Experten. Obwohl die meisten Menschen das wissen, werden in vielen Haushalten die Fenster nicht häufig genug für den Luftaustausch geöffnet. Warum?

Vier Gründe für falsches oder nicht ausreichendes Lüften

Im Auftrag von Kermi befragte das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Forsa 1011 Bundesbürger dazu. Das Ergebnis: Ebenso wenig wie Schimmel mögen die meisten Menschen große Hitze und eisige Temperaturen in ihren Wohnräumen. So gaben 37 Prozent aller Befragten an, das Lüften bei sehr hohen oder sehr niedrigen Temperaturen gelegentlich ausfallen zu lassen, um die Sommerhitze auszusperren oder die wertvolle Heizungswärme nicht hinauszulassen. 26 Prozent der Befragten haben schlicht zu wenig Zeit zum Lüften.

Weil sie die meiste Zeit des Tages nicht zuhause sind, können sie nicht mehrmals täglich stoßlüften. 17 Prozent befürchten, Einbrecher könnten geöffnete Fenster leicht zum Einsteigen nutzen. Jeweils 16 Prozent der Umfrageteilnehmer wollen Lärm bzw. Schadstoffe wie Autoabgase oder Feinstaub aussperren und lassen die Fenster deshalb lieber geschlossen. In Großstädten sind das sogar 23 Prozent bzw. 21 Prozent.

Viele Probleme – eine Lösung: Fenster bleiben geschlossen

Eine kontrollierte Wohnraumlüftung wie x-well von Kermi löst alle Probleme auf einen Streich. Sie leitet das ganze Jahr und rund um die Uhr verbrauchte Luft und Feuchtigkeit nach außen und frische Luft in Haus oder Wohnung – und zwar ohne dass dafür die Fenster geöffnet werden müssen. Das entlastet alle, die tagsüber nicht zu Hause sind…

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