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F+B-Wohn-Index Deutschland: deutliche Unterschiede bei den Mietentrends bei Neuvermietungs- und Bestandsmieten

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Mieten und Immobilienpreise stiegen seit Vorjahresmitte insgesamt um 3 Prozent / Bei Neuvermietungen werden 2,1 Prozent mehr gezahlt / Bestandsmieten nahmen um 1 Prozent zu /Eigentumswohnungen sind mit einem Plus von 5,8 Prozent Preistreiber. Im Vergleich zur Jahresmitte 2012 sind in Deutschland die Mieten und Preise für Häuser und Wohnungen durchschnittlich um insgesamt 3 Prozent gestiegen.

Mit einem Plus von 5,8 Prozent haben Eigentumswohnungen dabei die höchsten Steigerungsraten zu verzeichnen. Die Eigenheimpreise stiegen im vergangenen Jahr um 2,3 Prozent. Die Mieten entwickelten sich insgesamt etwas moderater. Bei Neuvermietung sind aber um 2,1 Prozent höhere Mieten zu zahlen als vor einem Jahr, während sich die Bestandsmieten um lediglich 1 Prozent erhöhten. Mietdeckelungen, die gegenwärtig diskutiert werden, brächten somit nur für einen Teil der Wohnungen einen gewissen Effekt.

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