Die Vandalismus-Schäden in Berlin sind auf ihrem niedrigsten Stand seit fast 20 Jahren. Das ergab eine aktuelle Auswertung von Erhebungen, die der BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. seit 1997 zu diesem Thema unter seinen Mitgliedsunternehmen durchführt. Demnach lagen ihre Aufwendungen für die Beseitigung von Graffiti und anderen Schäden 2013 bei nur noch knapp einem Viertel des Wertes von 1997. „Wir werten den stark rückläufigen Vandalismus als Zeichen dafür, dass sich die Menschen mit Berlin identifizieren“, so BBU-Vorstand Maren Kern.
Lesezeit ca: Less than 1 min.
Berlin: Vandalismus Prävention zahlt sich aus – Schäden auf dem niedrigsten Stand seit 20 Jahren
Kommentar
Unsere Fachzeitschriften kostenfrei per Mail
Machen Sie es wie die Profis: Wählen Sie aus, welche unserer Fachzeitschriften Sie erhalten möchten und empfangen Sie Fakten und Lösungen für die Wohnungswirtschaft direkt in Ihrem Mailpostfach.
Thank you!
You have successfully joined our subscriber list.
Lesen Sie die nächsten Artikel dieser Ausgabe
Lesen Sie Artikel zum selben Thema
Günstig installiert, teuer bereut
Nachdem die alte Geschirrspülmaschine in der Mietwohnung einer vierköpfige Familie nicht...
Wenn nach dem Urlaub das Haus unter Wasser steht
Im Spülenunterschrank platzt ein flexibler Schlauch zur Küchenarmatur. 25 Liter Wasser...
10. September – VdS-Fachtagung „Verhütung von Leitungswasserschäden“ – auch Online
Leitungswasserschäden entwickeln sich für Wohnungsunternehmen zunehmend von einem klassischen Versicherungsthema zu...
Die Wasserfilterpatrone: An der Verschraubung des Kopfes ist die O-Ringdichtung verrutscht
Installationsfehler sind nach der Statistik des IFS die häufigste Ursache für...
Dürre – das unterschätzte Versicherungsrisiko | Teil 1
Wenn der Boden unter dem Haus trocknet: Bringt Dürre einen neuen...
Hebeanlage im Keller – Kein Gedanke an den Störfall
In einem Wohnhaus wurde mit dem Einbau eines neuen Badezimmers im...

