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Energieautark stark

Die deutsche Wohnungsbaugesellschaft Oranienburg – meldet WoWi-heute – baut im deutschen Landkreis Oberhavel die ersten energieautarken Mehrfamilienhäuser mit Wärmespeicher, Pauschalmiete und Energieflat.

Die Gebäude versorgen sich größtenteils selbst – mit Solarenergie für Wärme, Strom und Mobilität. Möglich machen das die großen Solarthermie- und Photovoltaik-Anlagen, die mit Wärme- und Stromspeichern in den Gebäuden gekoppelt sind.

Die etwa acht Meter hohen Solarwärmespeicher sind das Herzstück des Energiekonzeptes. Sie gehören zu den ersten Mehrfamilienhäusern dieser Art in Deutschland.

Neue Orte-Vorsitzende

Der Verein Orte Architekturnetzwerk in Niederösterreich hat mit Franziska Leeb eine neue Vorsitzende. Die Architekturpublizistin, die auch Autorin von WohnenPlus ist, wurde für die Funktionsperiode bis 2021 bestellt. Alle zwei Jahre wird der Vorstand neu konstituiert.

„Orte will in Zukunft den Wohnbaudiskurs noch intensiver als bisher führen, vor allem auch hinsichtlich der Rolle des Wohnbaus im Zusammenhang mit der Entwicklung des ländlichen Raumes“, so Leeb.

Wohnen statt Exerzieren

Auf dem Areal der ehemaligen Körner Kaserne im Penzinger Bezirksteil Breitensee sollen bis 2022 rund 1000 neue Wohnungen entstehen. Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál lud Ende Februar gemeinsam mit Bezirksvorsteherin Michaela Schüchner und VertreterInnen der Bauträger zum Spatenstich.

Mehr als die Hälfe der Wohnungen werden geförderte Mietwohnungen sein. Den größten Anteil mit rund 470 Wohnungen errichtet die Immo 360grad GmbH, eine Tochter des Österreichischen Siedlungswerks (ÖSW AG), auf den Bauplätzen 5, 6 und 7 unter dem Projektnamen Theos (Architekten: Driendl und BWM).

Hier soll eine Mischung aus freifinanzierten Eigentums- und geförderten Mietwohnungen entstehen. Auf dem Bauplatz 4 wird die im Verbund der Sozialbau befindliche Volksbau 224 geförderte Mietwohnungen bauen. Zwei weitere Bauteile errichtet die WBV-GPA, und die Eisenhof schließt das Eckareal.

Die Bebauung wird an den Rändern konzentriert und teilweise bis zu elf Geschoße hoch. Zum Ausgleich bleibt die Mitte grün – insgesamt 15.000 Quadratmeter des Gesamtareals werden der Erholung dienen.

Wie wir morgen wohnen

Uni trifft Bauträger: Studierende der TU Wien kooperierten im Rahmen einer Lehrveranstaltung mit der Alpenland in Niederösterreich. Die Aufgabenstellung: Die Studierenden hatten Vorschläge zur Bebauung der Fläche des ehemaligen Landespflegeheims Trautsonstraße in St. Pölten einzubringen.

Das Ergebnis waren 17 Ideen für die Quartiersgestaltung. „Die Studentinnen und Studenten haben ein sehr komplexes und anspruchsvolles Programm für verschiedene Lebensmodelle ausgearbeitet“, so Sascha Bradic…

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