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Im letzten Heft TECHNIK 37 haben wir Sie gefragt, ob Sie für den Brandschutz mehr investieren wollen. Das Ergebnis scheint auf den ersten Blick erfreulich: Mehr als 90 Prozent wollen das. Doch leider hat es einen kleinen Schönheitsfehler: Geht man den Antworten nach, zeigt sich, dass Viele damit die in den Bundesländern mittlerweile rechtlich verpflichtende Nachrüstung an Rauchwarnmeldern gemeint ist.

Das ist zwar rühmlich, denn so wird auch von Wohnungsinhaber eine Brandentwicklung frühzeitig wahrgenommen, verbessert aber nicht den eigentlichen Brandschutz. Seine Problembereiche bei Altgebäuden sind vielfach, wie beispielsweise die steigende Verarbeitung von Kunststoffen (Wärmedämmung, Folien, Fensterrahmen, usw.), Nachrüstung mit Fahrstühlen, unzureichende Ausweisung von Fluchtwegen, Lagerung von brennbaren Substanzen und Gegenständen im Keller und auf dem Dachboden, Umnutzung von Garagen in Lagerräume, um nur einige zu nennen. Empfehlenswert ist, mindestens einmal im Jahr mit den Hausbewohnern einen Brandschutz- Check durchzuführen, wodurch auch das Sicherheitsbewusstsein angeregt wird.

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