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Gebäudedaten als die zentrale Grundlage für strategisches „Datenbasiertes Instandhaltungsmanagement“

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Gebäudedaten sind die zentrale Grundlage für das strategische Instandhaltungsmanagement. Was bei deren Beschaffung und Verarbeitung zu beachten ist, um effizient zu einer nutzbringenden Entscheidungsgrundlage zu gelangen, zeigt das Whitepaper der Aareon-Tochtergesellschaft CalCon.

Daten sind ein wertvoller Rohstoff, wenn es um die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen geht. Gerade im Gebäudebereich besteht noch großes Potenzial, Daten als Entscheidungsgrundlage zu nutzen. Daher hat CalCon, ein Unternehmen der Aareon Gruppe, ein Whitepaper mit effizienten Lösungen für die praktischen Herausforderungen des datenbasierten Instandhaltungsmanagements veröffentlicht. Das Unternehmen setzt bei seinen Softwarelösungen für das strategische Instandhaltungsmanagement seit über 20 Jahren auf das Pareto-Prinzip.

Benjamin Oberwallner, Bereichsleiter Solution Management, CalCon Deutschland GmbH: „Wenn wir von Bestandsdaten sprechen, dann ist weniger tatsächlich mehr, denn für zuverlässige Entscheidungen braucht es objektive Informationen – und zwar flächendeckend. Allein die Datenpflege ist somit bereits eine Herausforderung, für die man eigentlich eine Art digitalen Hausmeister benötigt. Deshalb enden viele BIM-Projekte als Leuchtturmprojekte, die zwar aus dem Bestand herausragen, für diesen allerdings kaum wegweisend sind.“

Beim Aufbau einer einheitlichen Datenbasis für den gesamten Bestand wird somit Effizienz zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Von der Datenqualität bis zur Datenanalyse zeigt das Whitepaper die wesentlichen Problematiken und gibt Tipps für eine effiziente Lösung. Dabei muss das Ziel nicht gleich ein digitaler Zwilling für jedes Objekt sein. Zunächst sollte mithilfe eines individuellen Datenmodells der Fokus auf den für das Unternehmen wirklich wesentlichen Daten liegen…

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