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Beispiel 1: Wärmepumpe für 104 Kinder – Klimaschutz fängt früh an

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Im Hunsrückort Blankenrath beheizt seit dem Jahr 2013 eine Wärmepumpe den Kindergarten. Mithilfe der leistungsstarken und umweltfreundlichen Luft-Wasser-Anlage reduzieren sich die Energieverbrauchskosten für den kommunalen Träger ebenso wie die CO2-Emissionen. Davon profitieren die Kindergartenkinder heute und in der Zukunft.

Die Blankenrather Kita und Hort „Kleine Strolche“ ist ein Idyll: Im großzügigen Gebäude mit nachhaltig angelegtem Garten werden tagsüber 104 Kinder und Jugendliche im Alter von 0-14 Jahren betreut. Die energetischen Sanierung kommt dem Nachwuchs aus dem Hunsrück zweifach zu Gute: Zum einen schafft das neue Heizsystem auch in der kalten Jahreszeit Wohlfühlbedingungen. Zum anderen trägt die Wahl einer klimafreundlichen Technologie auch zur Verbesserung des Klimas für kommende Generationen bei.

Die Entscheidung fiel letztlich auf eine Luft-Wasser-Wärmepumpe. Das außen aufgestellte, leistungsstarke Gerät schafft die Beheizung der 701 m² Nutzfläche mühelos und macht damit die Nutzung fossiler Ressourcen wie Erdöl oder Erdgas zum Heizen außerhalb von Spitzenlastzeiten überflüssig. Zudem wurde in einem Teil des Gebäudes eine weitere Maßnahme zur Steigerung von Energieeffizienz und Komfort ergriffen, erläutert Handwerksunternehmer Hans Peter Massmann: „Auf insgesamt 86 m² kommt eine Fußbodenheizung zum Einsatz.“

Massmann ist stolz, in seinem Heimatort eine kleine, aber bedeutende Zukunftsinvestition installiert zu haben: „Klimaschutz fängt im Kleinen an. Von jeder Tonne CO2, die mit der Wärmepumpe eingespart wird, profitiert die junge Generation in der Zukunft.“ Neben den CO2-Einsparungen sei auch der wirtschaftliche Nutzen für den kommunalen Betreiber erheblich, erläutert Massmann: „Die Verbandsgemeinde Zell (Mosel) spart hier monatlich bei den Energieverbrauchskosten. Dieses Geld steht dann für andere Investitionen, auch in die „Kleinen Strolche“, zur Verfügung.“

Katja Weinhold

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