Die Mietpreisentwicklung in Deutschland befeuert immer neue Debatten und führte zuletzt sogar zum Eingreifen des Gesetzgebers. Immonet hinterfragte nun, wie sehr und in welchen Bereichen die Deutschen sich tatsächlich für die Zahlung der monatlichen Mietkosten einschränken müssen. Ergebnis: Urlaub und Konsum stehen beim Sparen an erster Stelle. Aber: Immerhin die Hälfte der Deutschen muss auf nichts verzichten.
Lesezeit ca: Less than 1 min.
Urlaub, Shopping, Freizeit? Worauf die Deutschen für die Miete verzichten
Kommentar
Unsere Fachzeitschriften kostenfrei per Mail
Machen Sie es wie die Profis: Wählen Sie aus, welche unserer Fachzeitschriften Sie erhalten möchten und empfangen Sie Fakten und Lösungen für die Wohnungswirtschaft direkt in Ihrem Mailpostfach.
Thank you!
You have successfully joined our subscriber list.
Lesen Sie die nächsten Artikel dieser Ausgabe
Lesen Sie Artikel zum selben Thema
Starke Landeseigene = Starkes Berlin
Die sieben landeseigenen Wohnungsunternehmen (LWU) Berlinovo, degewo, GESOBAU, Gewobag, HOWOGE, STADT...
Wohninvestmentmarkt 2026: Das Kapital ist zurück – aber es stellt neue...
Savills, CBRE, Colliers und Cushman & Wakefield zeichnen zur EXPO REAL...
Wir haben kein Kaltmietenproblem – meint Prof. Dr. Alcay Kamis FRICS...
Prof. Dr. Alcay Kamis FRICS von der EBZ Business School (FH)...
Erbbaurecht statt Vergesellschaftung: bezahlbare Mieten langfristig sichern
Die Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände ist aus Sicht des Deutschen Erbbaurechtsverbands der...
Konjunkturbefragung: Anhaltend angespannte Lage bei den Ingenieur- und Architekturbüros
Die Ergebnisse der diesjährigen bundesweiten Konjunkturbefragung unter Ingenieur- und Architekturbüros zeichnen...
Wohnwetterkarte 2026: Wohnungsbedarf sinkt – Wohnraummangel bleibt bestehen
Zum achten Mal stellen der Projekt- und Gebietsentwickler BPD (Bouwfonds Immobilienentwicklung)...

