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Liebe Leserinnen, liebe Leser, Energie, Energie und immer wieder die Frage: Wo können wir noch sparen?

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Mit der ersten Energiekrise kam die Frage auf: Wie sparen wir bei der immer teurer werdenden Energie? Dämmen war das Zauberwort. Je dicker, je besser. Heute, fast 50 Jahre später, wissen wir: Dämmen ist auch eine Geißel.

Überfordertes Handwerk, Schimmelbildung, strengere Abfallgesetze und gespart wurde auch nicht. Und was tun wir bei Abriss oder Modernisierung? Die meisten Dämmstoffe sind Sondermüll. Die Entsorgung des Materials als Sondermüll lässt sich mit den gesparten Energiekosten kaum decken. Was ist zu tun? Ein weiter so, oder andere Wege gehen?
Natürlich war in den letzten 50 Jahren unsere Forschung nicht untätig. Wir haben andere Baumaterialen. Die Sonne löst Öl und Gas als Energiequelle ab. Wir denken nicht mehr in schwarz und weiß, ganzheitlich ist der Energiesparansatz und damit auch der Klimaschutz.

Beispiel: Die Funkmesstechnik in den Wohnungen. Kennen wir das Nutzerverhalten, können wir die Wärme nutzerfreundlich bereitstellen. Das spart Energie. (Seite 4)
Beispiel: Wir wissen, dass die Raumfeuchte über das Wohlbefinden im Raumentscheidet. Bei 26 Grad und 80 % Luftfeuchte friere ich, bei 22 Grad und 40 % Luftfeuchte fühle ich mich wohl. Studenten der EBZ Business School und des Wuppertal Instituts haben dies in Büros untersucht. Das Ergebnis ab Seite 9.

Beispiel: Dass Wissenschaftler immer neugierig bleiben und immer weiter forschen, hat sich am KIT in Karlsruhe ausgezahlt. Sie haben die gar nicht so alte LED Straßenlampe wieder neu gedacht. Das Ergebnis: 20 % weniger Stromverbrauch. Lesen Sie ab Seite 15.

Beispiel: Energiesparen ist auch Klimaschutz und wenn es ums Autofahren geht, wollen auch Mieter mitmachen. So planen und bauen Wohnungsunternehmen autofreie Siedlungen und Quartiere. Was die LEG NRW ihren Mietern anbietet, um mobil zu sein, im Sinne des Klimaschutzes, lesen Sie ab Seite 11.

Beispiel: Energiesparen, Klimaschutz und Bauen brauchen Helfer. Die wichtigsten Helfer sind digital. Sie messen, regeln und steuern, sie verbessern die Qualität beim Bau und vieles mehr. Sie sammeln dafür aber auch Daten in unseren Häusern. Wie wir mit diesen Daten umgehen sollten, beantwortet Prof. Christiane Woopen ab Seite 7

Dieses und mehr finden Sie in Wohnungswirtschaft heute. energie
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Ihr Gerd Warda

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