In vielen Städten Deutschlands sind einerseits erhebliche Leerstände von Nichtwohngebäuden und eine zunehmend schwierigere Vermietbarkeit von Büroflächen zu beobachten, andererseits lassen die Wohnungsmärkte Angebotsengpässe mit der Folge steigender Mieten erkennen. Insofern kann die Umwandlung von Nichtwohngebäuden für die Kommunen, aber auch die Immobilien- und Wohnungswirtschaft eine attraktive Lösung beider Probleme darstellen.


Lesezeit ca: Less than 1 min.
Büros zu Wohnungen! Was muss beachtet werden?, Studie – Umwandlung von Nichtwohngebäuden in Wohnimmobilien, gibt Antworten.
Kommentar
Unsere Fachzeitschriften kostenfrei per Mail
Machen Sie es wie die Profis: Wählen Sie aus, welche unserer Fachzeitschriften Sie erhalten möchten und empfangen Sie Fakten und Lösungen für die Wohnungswirtschaft direkt in Ihrem Mailpostfach.
Thank you!
You have successfully joined our subscriber list.
Lesen Sie die nächsten Artikel dieser Ausgabe
Lesen Sie Artikel zum selben Thema
Ohne Handwerk kein bezahlbares Wohnen
Die Diskussion über bezahlbares Wohnen konzentriert sich häufig auf Baukosten, Förderprogramme...
Gebäudeenergiegesetz 2026: Was die Rückkehr von Öl- und Gasheizungen wirklich bedeutet
Die Bundesregierung hat Eckpunkte zur Überarbeitung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) vorgelegt und...
Baden-Württemberg-Check: Bezahlbarer Wohnraum braucht bessere Rahmenbedingungen
Bezahlbarer Wohnraum bleibt eines der drängendsten Themen in Baden-Württemberg. Das zeigt...
Nachhaltige Bestandsentwicklung im Spannungsfeld von Technik, Regulatorik und Mieterakzeptanz
Ein Praxisbericht aus Hamburg-Eimsbüttel von Olaf Schmidt, Leiter Bau und Instandhaltung,...
Genossenschaften: Abriss ist die allerletzte Variante
Wohnungsbaugenossenschaften sind sogenannte Bestandshalter. Sie investieren über viele Jahrzehnte in den...
15. Mainzer Immobilientag: „Wie gibt man nicht nur 500 Milliarden nachhaltig...
Der 15. Mainzer Immobilientag (MIT) markierte ein besonderes Jubiläum: Seit 15...

