Der Vorteil: Jeder Mülleinwurf wird so dem jeweiligen Haushalt zugeordnet und mittels des Chips gezählt. Das bedeutet: Mülltourismus ade! So können die Wohnungsunternehmen den Müll für jeden Mieter nach Verbrauch abrechnen. Dies führt zu einer gerechteren Kostenverteilung und kann zu Einsparungen sowohl auf Vermieter- als auch auf Mieterseite führen.
Lesezeit ca: Less than 1 min.
Expedition – Wohnungswirtschaft mit Stefanie Meik – Heute: Mülltonnen mit Chip senken Nebenkosten
Kommentar
Unsere Fachzeitschriften kostenfrei per Mail
Machen Sie es wie die Profis: Wählen Sie aus, welche unserer Fachzeitschriften Sie erhalten möchten und empfangen Sie Fakten und Lösungen für die Wohnungswirtschaft direkt in Ihrem Mailpostfach.
Thank you!
You have successfully joined our subscriber list.
Lesen Sie die nächsten Artikel dieser Ausgabe
Lesen Sie Artikel zum selben Thema
Wir haben kein Kaltmietenproblem – meint Prof. Dr. Alcay Kamis FRICS...
Prof. Dr. Alcay Kamis FRICS von der EBZ Business School (FH)...
GModG – Immobiliengruppe Saarbrücken optimiert Anlagen gezielt mit dem digitalen Heizungskeller
Seit Juli ist das neue Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) in Kraft und löst...
Gasversorgung: Niedrige Speicherstände erhöhen das Preisrisiko
Die Gasversorgung in Deutschland rückt wieder stärker in den Fokus. Grund...
60 Meter bis zur Müllabfuhr sind zumutbar
Können Müllfahrzeuge nicht gefahrlos zu den einzelnen Grundstücken gelangen, darf die...
Kommunale Wasserversorger: „Wir müssen jetzt in die Infrastruktur investieren“
Deutschlands Trinkwasserversorgung ist sicher – noch. Doch zunehmende Trockenperioden, sinkende Grundwasserstände...
GWH und EIB vereinbaren 200-Millionen Euro-Finanzierung für energieeffiziente und bezahlbare Wohnungen
GWH Wohnungsgesellschaft und Europäische Investitionsbank (EIB) stellen gemeinsam die Weichen für...

