Das Bundeskartellamt hat am 4. Mai die Ergebnisse der Sektoruntersuchung im Bereich der Erfassung und Abrechnung von Heiz- und Wasserkosten verkündet. Danach empfiehlt das Kartellamt Maßnahmen zur Belebung des Wettbewerbs bei Ablesediensten. Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW hatte dies seit langem gefordert und betont dabei: „Wir benötigen Partner in der Messdienstleistung, die offen und flexibel agieren.“
Lesezeit ca: Less than 1 min.
Wir möchte Partner, die offen und flexibel agieren, wo Kosten auch dem Nutzen entsprechen, fordert GdW nach Sektorenuntersuchung des Kartellamtes
Kommentar
Unsere Fachzeitschriften kostenfrei per Mail
Machen Sie es wie die Profis: Wählen Sie aus, welche unserer Fachzeitschriften Sie erhalten möchten und empfangen Sie Fakten und Lösungen für die Wohnungswirtschaft direkt in Ihrem Mailpostfach.
Thank you!
You have successfully joined our subscriber list.
Lesen Sie die nächsten Artikel dieser Ausgabe
Lesen Sie Artikel zum selben Thema
Serielles Sanieren: Ausschreibung für neue GdW-Rahmenvereinbarung startet Ende Juni
Die Wohnungswirtschaft steuert zielstrebig auf einen wichtigen Meilenstein beim seriellen Sanieren...
Aareon Summit 2026: Intelligent Perspektiven schaffen
Der Aareon Summit auf dem EUREF-Campus Düsseldorf rückte das Thema Künstliche...
Energy Sharing gestartet – aber Hindernisse bleiben
Mit dem Start des Energy Sharing in Deutschland kommt die Energiewende...
Bau-Qualität ist wichtig, denn erste Monate nach Übergabe entscheidend für wirtschaftlichen...
In den vergangenen Jahren wurden verstärkt Gewerbe- und Wohnimmobilien fertiggestellt und...
Effizientes Betriebskostenmanagement mit Hilfe der „Geislinger Konvention“
Stetig steigende Betriebskosten belasten nicht nur die Mieter, sondern auch die...
AG Hamburg-Bergedorf: Umlage neuer Betriebskosten
Das Amtsgericht Hamburg-Bergedorf hat mit Urteil vom 21. Juli 2022, Az.:...

