Die Frankfurter Wohnbau-Gesellschaft „Heimatfriede“ eG hat als erstes Wohnungsunternehmen eine KfW-Förderung für den Einsatz von adapterm beantragt und erhalten. Damit hat sich Heimatfriede zum Branchenvorreiter gemacht. Mit dem Sonderförderprogramm „Energieeffizient sanieren“ übernimmt die KfW 25 Prozent der Anschaffungskosten von adapterm. Wir fragten den Vorstandsvorsitzenden Michael Blüchardt nach seinen Erfahrungen mit adapterm.
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