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Von Höcksken aufs Stöcksken und wieder zurück. Was Liegenschaftsdaten der Heizung „erzählen“ können

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Daten aus der Heizkostenabrechnung sind eigentlich viel zu schade, um sie nur in der Abrechnung zu belassen. In den Abrechnungen schlummert nämlich ein interessantes Potential an Informationen, für die es so manchen Interessenten im Wohnungsunternehmen gibt.

Sei es der Verbrauch der Heizungsanlage oder der Anteil des Warmwassers, seien es die Messdienstkosten oder der Energieträger u.v.m. Nicht nur für die Abrechner, auch für die Controller, die Techniker, die Abschlussprüfer oder die Unternehmenskommunikation sind die Daten bzw. Auswertungen daraus interessant.

Selbst für die Energieausweise oder eine Verbrauchsanalyse der Mieter sind die Daten in der Heizkostenabrechnung gut geeignet. Leider werden häufig für einzelne Informationsbedürfnisse aus den Abteilungen die Abrechnungen nochmals hervorgeholt und nach eben diesen einzelnen Daten punktuell durchsucht, statt alle Infos permanent in einer Datenbank vorrätig zu halten.

Ein neues Verfahren erlaubt nun, die einmalige Extrahierung aller Informationen aus den Liegenschafts-Abrechnungen und die Aufteilung auf Wirtschaftseinheiten oder sogar Gebäude. Damit wird das „scheinbare“ Wirrwarr aus unterschiedlichen Zuordnungsebenen transparent und nachvollziehbar.

Abrechnungen verschiedener Meßdienste und Energieträger (als Basis-Information für die CO2-Emission) werden vereinheitlicht und alle Daten aus den Abrechnungen jederzeit abrufbar…

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