Mit Temperaturen bis unter minus 20 Grad Celsius zeigte der Februar all jenen die kalte Schulter, die nach dem vergleichsweise lauen Wetter im Dezember und Januar auf einen insgesamt milden Winter hofften. Wer dafür seine oft nicht mehr ganz neue Heizungsanlage höher drehen musste, merkte: Der Kälteeinbruch und gestiegene Energiepreise könnten ihn teuer zu stehen kommen. Spätestens bei der nächsten Heizkostenabrechnung wird klar, dass Heizkosten von Jahr zu Jahr mehr vom Haushaltsbudget verschlingen.
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Nachtspeicheröfen raus, Wärmepumpe rein: Heizkosten sparen auch bei Minusgraden.
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