Strom aus Afrika ist technisch machbar, aber eigentlich doch Wahnwitz. Der Energieverlust beim Transport ist enorm, so wird Strom wahrscheinlich teurer statt billiger. Da sollten wir lieber die deutschen Dächer für die Solarstromgewinnung nutzen. Hans Jürgen Krolkiewicz kommentiert das Afrikaprojekt, erläutert wie Leckagen geortet werden und berichtet Neues über Wärmespeicher und aus der Solartechnik.
Lesezeit ca: Less than 1 min.
Hans Jürgen Krolkiewicz: Strom aus Afrika? Lieber Sonnenstrahlen daheim nutzen
Kommentar
Unsere Fachzeitschriften kostenfrei per Mail
Machen Sie es wie die Profis: Wählen Sie aus, welche unserer Fachzeitschriften Sie erhalten möchten und empfangen Sie Fakten und Lösungen für die Wohnungswirtschaft direkt in Ihrem Mailpostfach.
Thank you!
You have successfully joined our subscriber list.
Lesen Sie die nächsten Artikel dieser Ausgabe
Lesen Sie Artikel zum selben Thema
EEG-Reform droht Energiewende im Mehrfamilienhaus auszubremsen
Die geplante Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) 2027 droht den Ausbau von...
Mieterstromprojekt in Hamburg: 476 PV-Module erzeugen 181.000 Kilowattstunden Strom
Während die Strompreise seit Jahren tendenziell steigen, startet in Hamburg-Lokstedt ein...
Magdalena Strasburger: Sektorenkopplung in der Wohnungswirtschaft – Wirtschaftlichkeit? Teil 3
Eine übergeordnete Logik braucht, wer Photovoltaik, Speicher, Wärmepumpe und Wallbox gleichzeitig...
Magdalena Strasburger: Sektorenkopplung in der Wohnungswirtschaft – Wie? Teil 2
Wer Photovoltaik, Speicher, Wärmepumpe und Wallbox gleichzeitig betreibt, braucht eine übergeordnete...
Hitzewellen: Klimaanlagen, statt Strategien für hitzeresiliente Gebäude und Städte – reicht...
Deutschland erlebt immer häufiger und länger anhaltende Hitzewellen. Die Reaktion darauf...
Die Photovoltaikversicherung – Warum ist sie wichtig?
In einer zunehmend grünen und nachhaltigen Welt ist die Nutzung von...

