Beim Heizkostensparen gehen die meisten Hausbesitzer in Deutschland schrittweise vor: Statt gleich das ganze Haus zu sanieren, setzen viele Eigentümer auf sogenannte Einzelmaßnahmen. Der Austausch alter Heizkessel lag dabei im vergangenen Jahr erneut an der Spitze der fünf am häufigsten geförderten Modernisierungsmaßnahmen. Das zeigt eine Auswertung der aktuellen Förderstatistik der staatlichen KfW-Bank durch die Deutsche Energie-Agentur (dena). Neue Brennwertkessel, Wärmepumpen, Solarthermieanlagen, Pelletheizungen oder andere effiziente Heiztechnik unterstützte die KfW 2015 rund 63.000 Mal.


Kommentar
Unsere Fachzeitschriften kostenfrei per Mail
Machen Sie es wie die Profis: Wählen Sie aus, welche unserer Fachzeitschriften Sie erhalten möchten und empfangen Sie Fakten und Lösungen für die Wohnungswirtschaft direkt in Ihrem Mailpostfach.
Thank you!
You have successfully joined our subscriber list.
Lesen Sie die nächsten Artikel dieser Ausgabe
Lesen Sie Artikel zum selben Thema
Das Morellenquartier in Hamburg-Marienthal – Beispiel integrierter Bestandsentwicklung
Von Dirk Henninger
Ein erheblicher Teil des heutigen Wohnungsbestands in deutschen Städten...
Ohne Handwerk kein bezahlbares Wohnen
Die Diskussion über bezahlbares Wohnen konzentriert sich häufig auf Baukosten, Förderprogramme...
Gebäudeenergiegesetz 2026: Was die Rückkehr von Öl- und Gasheizungen wirklich bedeutet
Die Bundesregierung hat Eckpunkte zur Überarbeitung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) vorgelegt und...
Baden-Württemberg-Check: Bezahlbarer Wohnraum braucht bessere Rahmenbedingungen
Bezahlbarer Wohnraum bleibt eines der drängendsten Themen in Baden-Württemberg. Das zeigt...
Nachhaltige Bestandsentwicklung im Spannungsfeld von Technik, Regulatorik und Mieterakzeptanz
Ein Praxisbericht aus Hamburg-Eimsbüttel von Olaf Schmidt, Leiter Bau und Instandhaltung,...
Genossenschaften: Abriss ist die allerletzte Variante
Wohnungsbaugenossenschaften sind sogenannte Bestandshalter. Sie investieren über viele Jahrzehnte in den...

