Die Frankfurter Wohnbau-Gesellschaft „Heimatfriede“ eG hat als erstes Wohnungsunternehmen eine KfW-Förderung für den Einsatz von adapterm beantragt und erhalten. Damit hat sich Heimatfriede zum Branchenvorreiter gemacht. Mit dem Sonderförderprogramm „Energieeffizient sanieren“ übernimmt die KfW 25 Prozent der Anschaffungskosten von adapterm. Wir fragten den Vorstandsvorsitzenden Michael Blüchardt nach seinen Erfahrungen mit adapterm.


Kommentar
Unsere Fachzeitschriften kostenfrei per Mail
Machen Sie es wie die Profis: Wählen Sie aus, welche unserer Fachzeitschriften Sie erhalten möchten und empfangen Sie Fakten und Lösungen für die Wohnungswirtschaft direkt in Ihrem Mailpostfach.
Thank you!
You have successfully joined our subscriber list.
Lesen Sie die nächsten Artikel dieser Ausgabe
Lesen Sie Artikel zum selben Thema
Pellets sparen Milliarden Liter Öl – Weniger Heizöl, mehr Unabhängigkeit
Pelletheizungen leisten einen messbaren Beitrag, um Deutschlands Abhängigkeit von fossilen Energieträgern...
Ein neues Stück Stadt
Das Areal des ehemaligen Sophienspitals in Wien wurde zu einem urbanen...
Können wir uns den leistbaren Wohnbau noch leisten?
Leistbares Wohnen zählt zu den drängendsten Herausforderungen. Beim VWBF-Symposium 2025 in...
Staatsbau statt Bau-Turbo? Warum landeseigene Wohnungsunternehmen den Wohnungsmangel kaum lösen dürften
Der Wohnungsmangel zählt zu den drängendsten sozialen Fragen der Gegenwart. Steigende...
Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG 2026) – Abschaffung des „Heizungsgesetzes“ (GEG 2024)
Die Koalition aus CDU/CSU und SPD hat am 24.Februar 2026 Eckpunkte...
Entwurf EEG-Novelle: Bremst das Wirtschaftsministerium die eigene Transformationsökonomie aus?
Mit dem geleakten Referentenentwurf zur EEG-Novelle stellt das Bundeswirtschaftsministerium unter Ministerin...

