Vor rund 30 Jahren hielt der PC Einzug in den Alltag. Seitdem hat er unser Leben und die Gesellschaft entscheidend verändert. Wie aber wird sich wohl die digitale Realität in weiteren 30 Jahren darstellen? Die Experten von Kaspersky Lab haben eine Prognose für das Jahr 2045 gewagt – mit einigen interessanten Thesen#mce_temp_url#


Lesezeit ca: Less than 1 min.
Roboter, Smart Homes und 3D-Drucker werden den Alltag mitbestimmen – das digitale Leben im Jahr 2045
Kommentar
Unsere Fachzeitschriften kostenfrei per Mail
Machen Sie es wie die Profis: Wählen Sie aus, welche unserer Fachzeitschriften Sie erhalten möchten und empfangen Sie Fakten und Lösungen für die Wohnungswirtschaft direkt in Ihrem Mailpostfach.
Thank you!
You have successfully joined our subscriber list.
Lesen Sie die nächsten Artikel dieser Ausgabe
Lesen Sie Artikel zum selben Thema
IoT-Trends 2026 in Kommunen – so kann Steuergeld gespart werden
In der intelligenten Vernetzung, Steuerung und Optimierung der Infrastruktur steckt viel...
Meine Vision für 2026 – Raus aus der Komfortzone, rein ins...
Von Laura Beck, Head of Business Unit | Strategy Consulting bei...
Meine Vision für 2026 – Offene ERP-Lösung für die Wohnungswirtschaft
Von Jens Starkjohann, Vorstand ASCAVO AG
Die Wohnungswirtschaft bleibt in Bewegung und...
Meine Vision für 2026 – Die digitale Dekarbonisierung im Gebäudebestand geht...
Von Christopher von Gumppenberg, Geschäftsführer KUGU Home GmbH
2026 wird für mich...
KI im Schadenmanagement – INCON treibt die Digitalisierung in Immobilienverwaltungen weiter...
INCON, als digitaler Versicherungspartner treibt die Digitalisierung in Immobilienverwaltungen weiter voran:...
Intelligente Datenerfassung: vom Funkprotokoll bis zum „grünen Haken“ im Keller
Das HEIKOM-Panel „Intelligente Datenerfassung“ zeigte die ganze Kette von der Auswahl des Funkwegs über Gateways und Konnektivität bis zur sauberen Übergabe in Abrechnung und GLT. Acht Aussteller deckten unterschiedliche Lücken ab: Webdyn, Sonexa, Elvaco, Qundis, Relay, Pironex, Solvimus, Engelmann. Der rote Faden: Interoperabilität + Betriebssicherheit + Automatisierung, und zwar so, dass Rollouts bis 2026/27 realistisch bleiben.

