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Energetischer Sanierungsfahrplan – IT-gestützt zum nachhaltigen Immobilienbestand

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Das strategischen Instandhaltungsmanagement erlaubt den integrierten Blick auf Ihren Gebäudebestand: Energiebedarfsberechnung, energetische Sanierungsmaßnahmen, CO2-Einsparungen und Kosteneffizienz. Mithilfe dieser Informationen lässt sich schnell entscheiden, welche baulichen Maßnahmen zur energetischen Sanierung den meisten Nutzen bringen – und ob es genügt, einzelne Gebäude und deren Anlagen zu optimieren, oder ob das Energiekonzepte besser auf die Quartiersebene zielen sollte.

Klares Ziel: Energieverbrauch senken

Der aktuelle Bericht des „Weltklimarats“ IPCC macht einmal mehr die Dringlichkeit des Klimaschutzes deutlich. Zwar steht das Thema derzeit ohnehin überall im Fokus, konkrete Fortschritte lassen jedoch nach wie vor auf sich warten. Diese sind insbesondere im Gebäudebereich erforderlich.

Die Zahlen zu dessen Anteil am CO2-Ausstoß kennt ja inzwischen jeder zur Genüge: Nachhaltiges Bauen und Betreiben von Immobilien wird für die Wohnungswirtschaft aber nicht nur immer wichtiger, weil sie damit einer gesellschaftlichen Verantwortung nachkommt, auch wirtschaftliche Aspekte spielen zunehmend eine Rolle – seien es nun Vorteile bei der Finanzierung oder die für Januar 2022 geplante EU-Taxonomie.

Flächendeckende Lösungen statt Leuchtturmprojekte

Natürlich hat sich in den letzten Jahren gerade beim Neubau schon einiges getan – nicht umsonst liest man immer wieder von eindrucksvollen Projekten mit Nachhaltigkeitszertifikat. Aber solche Leuchttürme zeigen vor allem, wie tief die Dunkelheit um sie herum tatsächlich ist. Denn da liegt die breite Masse der Wohnimmobilien – im Schnitt 36 Jahre alt und angesichts einer jährlichen Neubauquote von rund einem Prozent der Hebel, an dem es anzusetzen gilt, will man die Klimaziele erreichen.

Zumal es im Hinblick auf Nachhaltigkeit ohnehin Sinn macht, Gebäudebestände zu modernisieren, statt durch Abriss und Neubau zusätzlich Material, Energie und CO2 zu verbrauchen. Um die Modernisierung und energetische Optimierung von Beständen voranzutreiben, braucht es jedoch erst einmal mehr technische Informationen zum einzelnen Gebäude.

Laut einer Umfrage von Ernst & Young stellt die Datenerhebung auf Objektebene für fast 90 Prozent der befragten Unternehmen sogar die größte Herausforderung für eine ESG-(Environmental-Social-Governance-)konforme Portfoliosteuerung dar. Die Digitalisierung kann dabei helfen, hier mit möglichst geringem Aufwand mehr Transparenz zu schaffen – durch Automatisierung und skalierbare Lösungen.

Mit IT Effizienz steigern

Deshalb setzt AiBATROS® – die Software für strategisches Instandhaltungsmanagement, die CalCon, eine Tochtergesellschaft von Aareon, anbietet – auf eine effiziente Datenerhebung, bei der sich Genauigkeit und Wirtschaftlichkeit im optimalen Verhältnis befinden…

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