Top Thema: Quartier- und Stadtentwicklung
Mehr als nur Rasenmähen: Grün als strategische Infrastruktur der Wohnungswirtschaft
IoT-Trends 2026 in Kommunen – so kann Steuergeld gespart werden
Ein zentraler Hebel für 2026 liegt in den baurechtlichen Vereinfachungen…
Kommentar
Bezahlbares Wohnen braucht mehr als Förderprogramme
Deutschland diskutiert seit Jahren über Wohnungsbauziele, Förderprogramme und Bauvorschriften. Aber reicht dies? Denn drei Entwicklungen entscheiden inzwischen viel grundsätzlicher darüber, ob künftig ausreichend bezahlbarer Wohnraum entstehen kann: eine leistungsfähige Verwaltung vom Bund bis ins kleine entscheidende Amt oder Gemeinde, ein starkes Handwerk – und eine kluge Fachkräftepolitik.
Erstens: Der Staat muss schneller werden.
Die Diskussion über Bürokratieabbau ist längst keine abstrakte Verwaltungsdebatte mehr. Für die Bau- und Wohnungswirtschaft entscheidet sie ganz konkret darüber, ob Projekte entstehen oder scheitern. Wenn Baugenehmigungen Jahre dauern, Bauordnungen immer komplexer werden und Verfahren zwischen Behörden hängen bleiben, wird jede Wohnungsbauoffensive zur Geduldsprobe.
Eine echte Staatsoptimierung bedeutet deshalb mehr als Digitalisierung. Sie verlangt Mut vom Bund und den Ländern Aufgaben kritisch zu überprüfen, Zuständigkeiten gemeinsam zu ordnen...
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