„Das Stufenmodell bietet keinen gangbaren Weg zur Erreichung der Berliner Klimaschutzziele.“ So kommentierte Maren Kern, Vorstandsmitglied beim Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU), das hierzu von Mieterverein und BUND vorgelegte Rechtsgutachten. Der BBU hat drei Hauptkritikpunkte am Stufenmodell: Erstens das Fehlen einer Folgekostenabschätzung, zweitens der gewaltige bürokratische Aufwand und drittens die Begrenzung auf den Wohnungssektor.


Lesezeit ca: Less than 1 min.
Berlin Klimaschutz: Stufenmodell politische Chimäre. Pro eingesparter Tonne CO2 müssten durchschnittlich rund 5.000 Euro investiert werden
Kommentar
Unsere Fachzeitschriften kostenfrei per Mail
Machen Sie es wie die Profis: Wählen Sie aus, welche unserer Fachzeitschriften Sie erhalten möchten und empfangen Sie Fakten und Lösungen für die Wohnungswirtschaft direkt in Ihrem Mailpostfach.
Thank you!
You have successfully joined our subscriber list.
Lesen Sie die nächsten Artikel dieser Ausgabe
Lesen Sie Artikel zum selben Thema
Deutschland verliert Tempo beim Klimaschutz – Wärmepumpen und E-Autos holen nur...
Im Jahr 2025 hat Deutschland 640 Millionen Tonnen CO₂* ausgestoßen, das...
Das 50-Prozent-Sparschwein: Warum wir Lebenszykluskosten neu denken müssen
Auf dem 15. Mainzer Immobilientag präsentierte Prof. Dr. Andrea Pelzeter (HWR...
Kai-Marten Maack wird ab 1. Mai 2026 neues Vorstandsmitglied von degewo...
Der Aufsichtsrat von degewo hat mit Wirkung zum 1. Mai 2026...
Gewobag Berlin – Preisgekrönte Abwärme-Lösung für das Pallasseum offiziell in Betrieb...
Am 2. Dezember 2025, feierten Gewobag, GASAG-Gruppe und die PASM Power...
LG Berlin II: Betriebskosten und Minderleistungen
Trägt der Mieter die Betriebskostenlast für Leistungen des Vermieters oder Dritter,...
„Azubi-Strafzoll“: BVI rechnet mit Berliner Ausbildungsumlage ab
Das Bundesland Berlin will ernst machen und alle Betriebe zu einer...

