Viele Versorger stellen ihre Stromlieferung sauberer dar, als sie ist. Die Anbieter behaupten in ihrer Öffentlichkeitsarbeit, der von ihnen gelieferte Strom enthalte einen höheren Anteil an erneuerbaren Energien als der bundesweite Durchschnitt. Das ist jedoch nicht der Fall. Dies geht aus einer Untersuchung hervor, die ein Bündnis aus Deutscher Umwelthilfe, Robin Wood, Greenpeace Energy, EWS Schönau, NATURSTROM und LichtBlick vorgelegt hat.
Kommentar
Unsere Fachzeitschriften kostenfrei per Mail
Machen Sie es wie die Profis: Wählen Sie aus, welche unserer Fachzeitschriften Sie erhalten möchten und empfangen Sie Fakten und Lösungen für die Wohnungswirtschaft direkt in Ihrem Mailpostfach.
Thank you!
You have successfully joined our subscriber list.
Lesen Sie die nächsten Artikel dieser Ausgabe
Lesen Sie Artikel zum selben Thema
Konjunkturbefragung: Anhaltend angespannte Lage bei den Ingenieur- und Architekturbüros
Die Ergebnisse der diesjährigen bundesweiten Konjunkturbefragung unter Ingenieur- und Architekturbüros zeichnen...
Wohnwetterkarte 2026: Wohnungsbedarf sinkt – Wohnraummangel bleibt bestehen
Zum achten Mal stellen der Projekt- und Gebietsentwickler BPD (Bouwfonds Immobilienentwicklung)...
Diskussion um Homeoffice: Führungskräfte können Mehrwert des Büroarbeitsplatzes nicht beziffern
Der Büroarbeitsplatz wird von Führungskräften hochgeschätzt. Doch den meisten fehlt die...
Gasversorgung: Niedrige Speicherstände erhöhen das Preisrisiko
Die Gasversorgung in Deutschland rückt wieder stärker in den Fokus. Grund...
Kommunale Wasserversorger: „Wir müssen jetzt in die Infrastruktur investieren“
Deutschlands Trinkwasserversorgung ist sicher – noch. Doch zunehmende Trockenperioden, sinkende Grundwasserstände...
Netzentgelte von Solarstrom – Zwei Häuser, dieselbe Anlage, der zehnfache Preis
Ein Entwurf der Bundesnetzagentur entscheidet über die Netzentgelte von Solarstrom im...

