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Weiterbildung der Mitarbeiter und Information der Mieter sind wichtige Stellschrauben bei der Verhütung von Leitungswasserschäden

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Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

in dieser Ausgabe von FORUM LEITUNSGWASSER erwartet Sie daher wieder ein spannender Themen- Mix, der das Bewusstsein schärfen und dabei helfen soll, Schwachstellen zu identifizieren und gegebenenfalls sinnvolle Präventionsmaßnahmen einzuleiten.

Dr. Georg Scholzen etwa, Präventionsexperte für Leitungswasserschäden, klärt die Frage, ob nicht rostende Stähle rosten können und gibt wertvolles Hintergrundwissen dazu.

Aus der Praxis berichtet dieses Mal Jörn-Ole Heyn, Abteilungsleiter Construction Excellence bei der BUWOG Bauträger GmbH, in unserem Interview. Seine Themen sind Schadenprävention bei den wasserführenden Leitungen, Material, Qualität und wie wichtig die Schadenanalyse für zukünftige Planung ist.

Wichtige Stellschrauben bei der Verhütung von Leitungswasserschäden sind die Mitarbeitenden im Wohnungsunternehmen sowie die Mieter. Weiterbildung und Information sind daher wichtige Bestandteil im neuen Leitungswasserschaden-Managementsystem der AVW, über das an dieser Stelle bereits mehrmals berichtet wurde. AVW-Schadenberater Stefan Schenzel stellt Ihnen heute den dritten Baustein des Systems vor – und ist selbstverständlich bei allen Fragen dazu für Sie da.

Das und vieles mehr erwartet Sie in der neuen Ausgabe von FORUM LEITUNSGWASSER. Ich wünsche eine erkenntnisreiche Lektüre!

Herzlichst, Ihr
Hartmut Rösler Geschäftsführer der AVW Unternehmensgruppe, Mit-Initiator der Initiative Schadenprävention

www.forum-leitungswasser.de

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