Fassadendämmung, neue Heizung, bessere Fenster: Nicht jede empfohlene und geförderte Maßnahme zur energetischen Sanierung ist für jedes Gebäude sinnvoll. Ein interdisziplinäres Team der TU Darmstadt stellt die Energiepolitik auf den Prüfstand und arbeitet im Rahmen einer Studie an Empfehlungen, an denen sich Besitzer kleiner wie großer Immobilien orientieren können. Das Ziel: mit möglichst geringen Kosten einen möglichst großen Beitrag zum Klimaschutz zu erzielen.


Kommentar
Unsere Fachzeitschriften kostenfrei per Mail
Machen Sie es wie die Profis: Wählen Sie aus, welche unserer Fachzeitschriften Sie erhalten möchten und empfangen Sie Fakten und Lösungen für die Wohnungswirtschaft direkt in Ihrem Mailpostfach.
Thank you!
You have successfully joined our subscriber list.
Lesen Sie die nächsten Artikel dieser Ausgabe
Lesen Sie Artikel zum selben Thema
Meine Vision für 2026 – Die beste Sanierung passiert im laufenden...
Von Dr. Dirk Then, CEO der noventic group
Ich blicke auf 2026...
Wartung schafft stabiles Wachstum: Service Friends trotzen herausfordernder Marktlage
Die Roto Frank Professional Service GmbH (RPS) verzeichnet auch im Geschäftsjahr...
Irgendwer muss es am Ende geradebiegen
Während der Kernsanierung eines Mehrfamilienhauses tropfte es in der Wohnung im...
BGH: Heizungstausch und Umlagefähigkeit
Der BGH hat mit Urteil vom 26. März 2025, VIII ZR...
Vonovia saniert mit vorgefertigten Holzelementen von Baufritz 13 Wohnblöcke in Garmisch
Wie lassen sich Bestandsgebäude klimaneutral sanieren, ohne dass die Mieten steigen?...
Energieversorgung im Rechenzentrum: robust statt riskant
von Achim Dewald, Projektleitung bei Prior1
KI-Workloads treiben die Leistungsdichten in ungeahnte...

