Fassadendämmung, neue Heizung, bessere Fenster: Nicht jede empfohlene und geförderte Maßnahme zur energetischen Sanierung ist für jedes Gebäude sinnvoll. Ein interdisziplinäres Team der TU Darmstadt stellt die Energiepolitik auf den Prüfstand und arbeitet im Rahmen einer Studie an Empfehlungen, an denen sich Besitzer kleiner wie großer Immobilien orientieren können. Das Ziel: mit möglichst geringen Kosten einen möglichst großen Beitrag zum Klimaschutz zu erzielen.


Kommentar
Unsere Fachzeitschriften kostenfrei per Mail
Machen Sie es wie die Profis: Wählen Sie aus, welche unserer Fachzeitschriften Sie erhalten möchten und empfangen Sie Fakten und Lösungen für die Wohnungswirtschaft direkt in Ihrem Mailpostfach.
Thank you!
You have successfully joined our subscriber list.
Lesen Sie die nächsten Artikel dieser Ausgabe
Lesen Sie Artikel zum selben Thema
Nachhaltige Bestandsentwicklung im Spannungsfeld von Technik, Regulatorik und Mieterakzeptanz
Ein Praxisbericht aus Hamburg-Eimsbüttel von Olaf Schmidt, Leiter Bau und Instandhaltung,...
Genossenschaften: Abriss ist die allerletzte Variante
Wohnungsbaugenossenschaften sind sogenannte Bestandshalter. Sie investieren über viele Jahrzehnte in den...
15. Mainzer Immobilientag: „Wie gibt man nicht nur 500 Milliarden nachhaltig...
Der 15. Mainzer Immobilientag (MIT) markierte ein besonderes Jubiläum: Seit 15...
Turbo-Sanierung statt Flickenteppich: Was die Immobilienwelt von der „Riedbahn“ lernen kann
Wolfgang Weinhold, Programmverantwortlicher bei der DB Infrago, präsentierte auf dem 15....
Die unbequeme Wahrheit: Warum die Kommunikation bei Sanierungsstau scheitert
Ralf Michels, langjähriger Consultant und Vorsitzender des VDIV Nord, übernahm auf...
Meine Vision für 2026 – Die beste Sanierung passiert im laufenden...
Von Dr. Dirk Then, CEO der noventic group
Ich blicke auf 2026...

