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Liebe Leserinnen, liebe Leser, Klimaschutz und Digitalisierung gehören zusammen, auch in der Planung

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Die Klimaschutzeckpunkte sind auf Bundes-Regierungsseite abgesegnet. Milliarden Euros sind verplant. Im Bundestag laufen die Diskussionen. Aus den Bundesländern mit grüner oder gelber Beteiligung werden nun Nachbesserungen oder Bremsen gefordert. Alles ist im Fluss… Gut so. Von der „erfolgreichen“ E-Mobilitätsoffensive wissen wir: Ohne Ladestationen – hier und überall – kommt nichts in Schwung.

Bleibt die Frage: Schaffen es „Klima“ und „Schutz“ allein? Sicher nicht. So kann man den Klimaschutz-E-Tretroller vom Klima-Verkehrsminister Scheuer nur mit dem Smartphone buchen. Ergo – Klimaschutz und Digitalisierung, besser superschnelles Glasfaser und G5 gehören demnach in jede Stadt und auf‘s Land bis zur letzten „Milchkanne“.

Auch das Thema Milchkanne ist schon geklärt: Im November letzten Jahres vertrat Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) noch die Meinung, die „letzte Milchkanne“, wie sie sagte, brauche kein G5. Aber da widersprach deutlich und unmissverständlich Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöcker. Sie meinte: Die moderne Milchkanne sei der Milchroboter und der temperaturregulierte Milchtank. Beide seien mit dem Smartphone des Landwirts vernetzt.

Richtig. Und dann kommen wir auch gleich zur landwirtschaftlichen Betriebsverwaltung, Bodenbearbeitung im Sinne des Klimaschutzes digital und GPS-gesteuert. Aber wir sind digital noch nicht am Ende. Denn wir dürfen nicht vergessen: Rund um die Milchkanne wohnen und leben mehr Menschen als in den Städten. Sie dürfen nicht „abgehängt“ werden. Lesen Sie hierzu „Land und Stadt – Gleichwertige Lebensverhältnisse JETZT anpacken, fordert Landrat Reinhard Sager, Präsident des Deutschen Landkreistages, ab Seite 23.

Auch GdW-Präsident Gedaschko und Hauptgeschäftsführerin Ingeborg Esser sprachen dies bei einem Treffen mit CDU/CSU- Bundesfraktions-Chef Brinkhaus an. Mehr ab Seite 36

Klima und Digitalisierung stand auf der Tagesordnung der Bauministerkonferenz. Einen Schritt nach vorn machte das Thema Bauen mit Holz in höheren Gebäuden. Es soll einfacher werden. Die Bauministerkonferenz verständigte sich darauf, die so genannte Musterbauordnung (MBO) entsprechend anzupassen. Dies betrifft vor allem die Anforderungen beim Brandschutz für Gebäude bis zur Hochhausgrenze. Mehr ab Seite 19

Beim Innovationswettbewerb „Künstliche Intelligenz“ – Plattform für Smart-Living-Services – Fore- Sight mit Future Living® Berlin sind dabei. Lesen Sie und schauen wie sich das GSW Sigmaringen Leuchtturmprojekt entwickelt, klicken Sie einfach auf dem PdF die Baustellenkamera an. Mehr ab Seite 51.

Oktober 2019. Dies und vieles mehr lesen Sie in der neuen Ausgabe rund um die Immobilien- und Wohnungswirtschaft.

Klicken Sie mal rein.
Ihr Gerd Warda

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