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Hamm: Vonovia entfernt Nester der Eichenprozessionsspinner, so werden Grünflächen für Mieterinnen und Mieter wieder sicher

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Die Raupen des Eichenprozessionsspinners (EPS) sind ein immer wieder auftauchendes Problem in der Region, obwohl regelmäßig aktive Maßnahmen gegen die Nester ergriffen werden. Auch in diesem Sommer werden die Tiere mit ihren Brennhaaren eine Gefahr für Mensch und Tier darstellen.

Erste Nester im Quartier entfernt

Bereits im vergangenen Jahr hat sich das Wohnungsunternehmen Vonovia darauf vorbereitet und durch die Lebenshilfe Hamm rund 100 Nistkästen für ihren Wohnungsbestand produzieren lassen. Mit den Nistkästen sollen heimische Vögel in die Quartiere gelockt werden, um dann als natürliche Fressfeinde den Raupenbestand einzudämmen. Im zweiten Schritt hat das Wohnungsunternehmen nun damit begonnen, die ersten Nester im Quartier zu entfernen.

Ab Mitte Mai treten die Raupen des EPS in ihre dritte Larvenphase ein und sind ab diesem Zeitpunkt durch ihre Brennhaare gesundheitsgefährdend. Mitte Juni beginnen sie damit, größere Gespinstnester zu bauen, in die sie sich tagsüber zurückziehen. Zu den potenziellen Auswirkungen auf den Menschen gehören Hautausschläge, Schwellungen und Juckreiz. In bewohnten Gebieten müssen die Nester daher fachgerecht entfernt werden, um Gesundheitsgefahren abzuwenden.

Professionelle Entfernung von geschultem Personal

Ein erstes Nest im Kimbernweg in Hamm-Daberg wurde vom dortigen Vonovia Wohnumfeld Service entdeckt. Roland Paape, Teamleiter der Vonovia Wohnumfeld Service GmbH, erklärt den Prozess: „Alle Gärtnerinnen und Gärtner des Wohnumfeld Service sind geschult, den Eichenprozessionsspinner zu erkennen. Für die Bekämpfung und Entfernung der Nachtfalter haben Kollegen an einer zweiten gesonderten Schulung teilgenommen. Die Kollegen begehen regelmäßig den Bestand und prüfen wiederkehrend die Nester im Frühstadium…

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