Eine wohnungspolitische Strategie, bei der die Unternehmen sozial verantwortlich und nachhaltig, aber als Voraussetzung dafür auch wirtschaftlich agieren können, um so für bezahlbares und gutes Wohnen zu sorgen – das fordert der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen anlässlich seiner Jahrespressekonferenz in Berlin.


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GdW-Präsident Gedaschko: Investitionen könnten bei rd. 11,4 Milliarden Euro liegen – Regulierung trüben Zukunftsaussichten
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