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Deutsche Wohnen – Nachhaltigkeitsbericht 2019 – Auch in Krisenzeiten Verantwortung tragen, nachhaltig handeln und wirtschaften

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Einsparung von mehr als 25.000 Tonnen CO2 im Berichtsjahr, Gut 64 % des Bestands mit überdurchschnittlicher Energieeffizienz, Kundenzufriedenheit und Klimaschutz im Fokus, Corona-Hilfsfonds für Mieter und Geschäftspartner – Die Deutsche Wohnen hat ihren Nachhaltigkeitsbericht für das Berichtsjahr 2019 veröffentlicht. „Als eines der größten Immobilienunternehmen in Europa tragen wir auch in Krisenzeiten Verantwortung nachhaltig zu handeln und zu wirtschaften.

Wir bekräftigen unser Bekenntnis, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen und unsere Nachhaltigkeitsziele kontinuierlich zu erreichen. Die Bewältigung der Folgen der Corona-Krise und das Nachhaltigkeitsengagement müssen Hand in Hand gehen“, sagte Michael Zahn, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Wohnen SE

Unterstützung für Mieter und Geschäftspartner durch 30 Mio. Euro Corona-Hilfsfonds

Die Deutsche Wohnen hat einen Corona-Hilfsfonds über 30 Mio. Euro zur Unterstützung von Mietern, Geschäftspartnern und Dienstleistern aufgesetzt, die durch die Pandemie in finanzielle Schwierigkeiten geraten.

Dabei findet die Deutsche Wohnen individuelle Hilfsangebote je nach Bedarf und Situation der Mieter und Partner. Zudem verzichtet das Unternehmen während der Corona-Krise auf Kündigungen infolge von Zahlungsschwierigkeiten sowie auf Mieterhöhungen.

Umfassende Investitionen in den Klimaschutz

Die Deutsche Wohnen sieht die Immobilienbranche in einer Schlüsselrolle zur Erreichung der klimapolitischen Ziele der Bundesregierung. Rund 30 % der nationalen Klimaemissionen entfallen auf den Gebäudesektor. Über 50 Mio. Euro hat das Unternehmen im Berichtsjahr dazu in den Klimaschutz investiert.

Dabei standen vor allem die energetische Ertüchtigung ihrer Gebäude und technischen Anlagen im Fokus. Bei Bestands- und Neubauten setzt die Deutsche Wohnen auf die Versorgung mit umweltfreundlicher Energie, nachhaltige Wärmedämmung und bezieht den Allgemeinstrom für einen Großteil ihres Bestands vollständig aus Wasserkraft.

Mit diesen Maßnahmen konnte die Deutsche Wohnen im Berichtsjahr den Ausstoß von mehr als 25.000 Tonnen CO2 vermeiden und die Energieeffizienz ihrer Immobilien weiter verbessern. Der Mittelwert des Bestands hat sich auf 128,9 kWh/m² pro Jahr reduziert (2018: 132,3 kWh/m² pro Jahr).

Aktuell schneiden bei der Energiebilanz gut 64 % des Deutsche Wohnen-Portfolios besser ab als der Durchschnitt der Wohngebäude in Deutschland, der bei 135,5 kWh/m² pro Jahr liegt.

Mieterversprechen, Berlin-Dialog und der Pakt für faires Wohnen

Die öffentliche Diskussion im vergangenen Jahr war neben dem Klimawandel von dem Thema des bezahlbaren Wohnraums in Großstädten und Metropolregionen in Deutschland geprägt. Deshalb hat die Deutsche Wohnen aktiv den Dialog mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit gesucht und die Bühne für einen konstruktiven Austausch über die Herausforderungen des Berliner Wohnungsmarktes bereitgestellt.

Mit ihrem Mieterversprechen hatte die Deutsche Wohnen im Vorfeld einen konkreten und praktischen Beitrag zur angespannten Situation auf dem Wohnungsmarkt geleistet…

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