Daniel von Schamann zum 1. Januar 2027 in die Geschäftsführung der NHW berufen

Der Aufsichtsrat der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) hat Daniel von Schamann zum 1. Januar 2027 in die Geschäftsführung der NHW berufen. Er übernimmt im April desselben Jahres die Funktion des Leitenden Geschäftsführers von Dr. Thomas Hain, der in den Ruhestand geht. Zur Geschäftsführung der NHW gehören weiterhin Dr. Constantin Westphal für die Bereiche Akquisition, Projektentwicklung und Vertrieb sowie Immobilienmanagement und die Technische Geschäftsführerin Monika Fontaine-Kretschmer.

Dazu sagte der hessische Wirtschafts- und Wohnungsbauminister und stellvertretende Ministerpräsident Kaweh Mansoori, der auch Aufsichtsratsvorsitzender der NHW ist: „Mit Daniel von Schamann gewinnt die NHW einen erfahrenen Fachmann für ihre Geschäftsführung. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit. Gemeinsam wollen wir dafür sorgen, dass die NHW auch in Zukunft das leistet, wofür sie steht: gute Wohnungen zu bezahlbaren Mieten.

Denn Wohnen ist eine soziale Frage. Familien, Auszubildende, ältere Menschen und Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen müssen sich eine gute Wohnung leisten können. Als landeseigenes Wohnungsunternehmen trägt die NHW dafür eine besondere Verantwortung. Sie schafft neuen Wohnraum, sichert bezahlbare Mieten und investiert in Quartiere, in denen Menschen gerne leben.

Unser Ziel ist klar: Wir wollen mehr bezahlbare Wohnungen in Hessen. Dafür stärken wir den sozialen Wohnungsbau und setzen auf eine starke NHW. Denn eine gute und bezahlbare Wohnung schafft Sicherheit und ist die Grundlage für ein gutes Leben.“

Daniel von Schamann ist Volljurist und Rechtsanwalt. Aktuell ist er Mitglied der Geschäftsleitung sowie Chief Legal Officer bei der Münchner Wohnen GmbH und verantwortet die Bereiche Personal, Recht und Vergabe. Sein beruflicher Weg ist seit 2015 eng mit der Münchner Wohnen bzw. der Vorgängergesellschaft GEWOFAG verbunden. Davor arbeitete er als Baujurist im Planungsreferat der Stadt München und war als selbständiger Anwalt tätig.

Die Auswahl erfolgte im Rahmen eines strukturierten Verfahrens: Eine Findungskommission arbeitete von März bis Juni 2026 an der Besetzung und wurde dabei extern unterstützt.

Katja Apelt

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