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Wohnbau GmbH Prenzlau – Digitales Wohnen ist mit dem Onlineservice Friedrich opaleicht und spart viel Briefpapier ein

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Der demografische Wandel begleitet Deutschland: Die Zahl der Menschen im jüngeren Alter sinkt, während die Zahl der älteren Menschen steigt. Laut statistischem Bundesamt ist jede zweite Person heute älter als 45 Jahre, jede fünfte älter als 66 Jahre. Hinzu kommt ein Bevölkerungsrückgang im ländlichen Raum, wie der Uckermark. Seit Jahren schrumpft die Einwohnerzahl der Kreisstadt Prenzlau.

Eine Bevölkerungsanalyse für das Jahr 2030 schätzt, dass das Durchschnittsalter der Region von circa 47 Jahren auf 56 steigen wird. Keine leichten Voraussetzungen für die Wohnungswirtschaft und für die Wohnbau GmbH Prenzlau. Im 3. Teil der Reihe zeigt Geschäftsführer René Stüpmann, wie das Unternehmen auch in der Zukunft bezahlbare Mietpreise mit Hilfe der Digitalisierung sichern möchte.

Onlineservice bietet Vorteile für Mieterschaft

Am 21. Januar 2020 führte das kommunale Wohnungsunternehmen als erstes in der Uckermark ein digitales Mieterportal ein: den Onlineservice Friedrich. Dieser steht allen Mieterinnen und Mietern nach Registrierung über den Internetbrowser oder über eine App zur Verfügung. »Wir haben uns damals viele Gedanken gemacht, wie wir den Service für unsere Mieterschaft attraktiv machen. Zum einen sind hier natürlich die Vorteile aufzuzählen, die Friedrich bietet: Mieterinnen und Mieter können ihre Anliegen rund um die Uhr an die Wohnbau richten, ganz bequem von der Couch aus. Die Zettelwirtschaft hat ein Ende.

Alle wichtigen Dokumente, wie die Betriebskostenabrechnungen, aber auch der Schriftverkehr stehen digital zur Verfügung. Kontaktdaten und Bankverbindungen können mit wenigen Klicks hinterlegt oder geändert werden. Zusätzlich informieren wir über geplante Baumaßnahmen, Straßensperrungen oder auch über Veranstaltungstipps sowie sämtliche Neuigkeiten aus dem eigenen Wohngebiet oder der Stadt«, zählt der Geschäftsführer auf. Doch allein diese Vorteile reichten nicht, um Friedrich erfolgreich in der Mieterschaft zu etablieren.

Der älteren Mieterschaft müssen Ängste und Hemmnisse genommen werden

»Rund 40 % unserer Mieterschaft sind Rentner. Das heißt nicht unbedingt, dass diese für einen digitalen Service unempfänglich sind. Aber bei vielen ist das technische Knowhow wesentlich weniger ausgeprägt als beispielsweise bei einem Zwanzigjährigen. Das mussten auch wir berücksichtigen.« Die Wohnbau Prenzlau hat dies mit einem kreativen Marketingkonzept gelöst.

»Jede Mieterin, jeder Mieter hat seit vielen Jahren mit seiner Kundenbetreuerin eine persönliche Ansprechpartnerin im Unternehmen. Das gefällt und das wollten wir auch in der digitalen Welt übernehmen.« Der Online-Kundenbetreuer der Wohnbau-Mieterschaft heißt Friedrich…

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