Vielerorts ist die Wohnungswirtschaft der wichtigste Konjunkturmotor in dieser krisengeschüttelten Zeit. Was das in Zahlen bedeutet, hat Wohnungswirtschaft heute Chefredakteur Gerd Warda am Beispiel des Ballungszentrums Hamburg bei Ulrich Stallmann, dem Vorsitzenden des Arbeitskreises Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften e.V., hinterfragt.
Lesezeit ca: Less than 1 min.
Genossenschaften in Hamburg: 600 neue Wohnungen, über 370 Millionen Investitionen 2009
Kommentar
Unsere Fachzeitschriften kostenfrei per Mail
Machen Sie es wie die Profis: Wählen Sie aus, welche unserer Fachzeitschriften Sie erhalten möchten und empfangen Sie Fakten und Lösungen für die Wohnungswirtschaft direkt in Ihrem Mailpostfach.
Thank you!
You have successfully joined our subscriber list.
Lesen Sie die nächsten Artikel dieser Ausgabe
Lesen Sie Artikel zum selben Thema
Konjunkturbefragung: Anhaltend angespannte Lage bei den Ingenieur- und Architekturbüros
Die Ergebnisse der diesjährigen bundesweiten Konjunkturbefragung unter Ingenieur- und Architekturbüros zeichnen...
Lärm- und Vogelschutz für die Wohntürme Louise und Marie – ein...
Die spektakuläre, gebäudehohe Glaswand zwischen den beiden Wohntürmen Louise und Marie...
Wohnwetterkarte 2026: Wohnungsbedarf sinkt – Wohnraummangel bleibt bestehen
Zum achten Mal stellen der Projekt- und Gebietsentwickler BPD (Bouwfonds Immobilienentwicklung)...
Sechs Projekte mit „Hessische Preis für Innovation und Gemeinsinn im Wohnungsbau“ geehrt
Zum fünften Mal wurde der Hessische Preis für Innovation und Gemeinsinn...
GWH und EIB vereinbaren 200-Millionen Euro-Finanzierung für energieeffiziente und bezahlbare Wohnungen
GWH Wohnungsgesellschaft und Europäische Investitionsbank (EIB) stellen gemeinsam die Weichen für...
Die unsichtbare Altlast: Anhaltende Bleibelastung in deutschen Haushalten trotz Totalverbot
Seit dem 12. Januar 2026 sind Bleirohre in deutschen Trinkwasserinstallationen gesetzlich...

