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Digital allein geht nicht, der Mensch ist entscheidend – er erdenkt den Prozess und ruft die digitalen Helfer, wie bei WiD Wohnen in Dresden

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Liebe Leserin, lieber Leser,

Digital ist mehr als nur ein schnelles Internet aus der Glasfaser. Es sind die Menschen, die vor dem Computer sitzen. Sie haben ihre Prozesse der täglichen Arbeit auf den Prüfstand gestellt und fragen sich: Welche digitalen Helfer optimieren unser Tun? Beim kommunalen Wohnungsunternehmen WiD Wohnen in Dresden ist die Auswahl besonders wichtig. Das Unternehmen wurden 2017 gegründet und muss wachsen, bauen, vermieten und allen Herausforderungen gerecht werden. 2017 war es eine Ein-Mann-Show, heute sind 18 hochmotivierte Menschen im Team. „Ein modernes, zukunftssicheres ERP-System bietet uns eine hervorragende Grundlage, unsere Aufgaben zur Zufriedenheit aller zu meistern“, sagt Claudia Herzog, Leiterin Finanzierung, Öffentlichkeitsarbeit und Grundstücksakquise bei der WiD. Lesen Sie mehr über die digitalen Helfer, die die Herausforderungen in Dresden meistern ab Seite 15.

Corona hat uns alle seit Anfang 2020 im Griff. Die Anforderungen an die Politik, hier richtige Entscheidungen zu finden, waren extrem. Aber zum Glück hat die Politik ihre Entscheidungen sehr stark auf wissenschaftliche Erkenntnisse gestützt.

Wenn es um wohnungswirtschaftliche, immobilienwirtschaftliche Belange geht, sieht es leider anders aus. Aber das Tagesspiegel-Interview in der letzten Woche von Bundesbauministerin Klara Geywitz lässt hoffen. Sie sagte: „Mit einer Enteignung entsteht keine einzige neue Wohnung, es ändert sich nur die Eigentümerstruktur.“ Sie sprach weiter von einem „bunten Mix“ aus privaten Vermietern, Genossenschaften oder Wohnungsgesellschaften. Sie seien der „beste Schutz gegen eine Monopolbildung“.

Das ist richtig, aber bei dem Gedanken darf es nicht bleiben. Es geht um die Bewirtschaftung, um Bezahlbarkeit und wie diese bezahlbar erreicht wird. Da kommt die ZIA-Klimastudie von Univ.-Prof. Dr. Manfred Norbert Fisch (Steinbeis-Innovationszentrum siz energieplus) und Univ.-Prof. Dr. Kunibert Lennerts (Karlsruher Institut für Technologie, KIT). Sie belegen dort: Mehr Dämmen führt zu erhöhten CO2-Emissionen. CO2-einsparend dagegen würde vielmehr die Digitalisierung der Verbrauchserfassung für Wärme und Strom und deren Transparenz für Eigentümer und Nutzer wirken. Mehr darüber zum Nachlesen – auch für die Politik – ab Seite 12 . Dort liegt auch die Klimastudie zum Download bereit.

Dezember 2021 – Wohnungswirtschaft-heute.digital mit vielen neuen Anregungen

Klicken Sie mal rein.
Ihr Gerd Warda

PS: Das WOWI-Heute Team wünscht Ihnen besinnliche Weihnachtstage und viel Gesundheit auch im Jahr 2022.

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