Besser spät als gar nicht – Nachträglicher Einbau im Badezimmer

Die kostengünstige, praktische Lösung zur dauerhaften Kontrolle von Leckagen in Dächern, Wänden und im Bodenbereich wird vor allem aufgrund ihrer Vielseitigkeit geschätzt, besonders beim Nachträglicher Einbau im Badezimmer

Das Problem

Ein Wasserschaden im Badezimmer kann viele Ursachen haben. Nicht immer ist ein Rohrbruch das Problem. Oft sind Fehler bei Geräten, Bauteilen und Anschlussstellen vorhanden, die zunächst unbemerkt bleiben. Aber auch defekte Verbindungen oder poröse Schläuche und Dichtungen sind bekannte und tückische Schadensverursacher. Langjährige Erfahrungen zeigen, dass häufige Schwachstellen in Schächten und Vorwandinstallationen, Dusch- und Wannenabdichtungen sowie Fugen und auch am Siphon zu finden.

Ausdringendes Wasser verbreitet sich oft unbemerkt und sickert in unterliegende Bauteile. Dabei sind Leckagegrund und folglich sichtbare Wasserschäden nicht immer an der gleichen Stelle zu orten. Eine Zuordnung wird auf diese Weise extrem schwierig und ist ohne Sensorsystem nur durch nachträgliche Bauteilöffnungen möglich. Um Leckagestellen frühzeitig zu erkennen, bietet sich der Einbau der kabel- und batterielosen HUM-ID Sensoren an.

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Die Sensoren müssen nicht mit dem Neubau eingebaut werden. Eine punktuelle Ausstattung im Bestand ist auch möglich. Die Lösung um Leckagestellen in Badezimmer im Anschluss an eine Sanierung frühzeitig zu erkennen, bietet sich der nachträgliche, punktuelle Einbau der kabel- und batterielosen Sensoren an…

Forum Leitungswasser erscheint in Kooperation mit der Initiative Schadenprävention und  der AVW Gruppe

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