46 Prozent aller Heizungsanlagen von professionell-gewerblichen Vermietern in Deutschland sind älter als 20 Jahre. 18 Prozent stammen aus der Zeit vor 1980. Dies ist ein Ergebnis der Studie „Heizungsmarkt Wohnungswirtschaft“, die das Beratungsunternehmen Analyse & Konzepte für den Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. (BDEW) durchgeführt hat. Demnach haben private Kleinanbieter im Vergleich jüngere Heizungsanlagen in ihren Wohnungsbeständen als professionell-gewerbliche Vermieter.
Lesezeit ca: Less than 1 min.
Wie heizen Deutschlands Vermieter? Kleinanbieter haben häufiger neue Heizungsanlagen – Professionell Vermieter setzen auf Solarthermie
Kommentar
Unsere Fachzeitschriften kostenfrei per Mail
Machen Sie es wie die Profis: Wählen Sie aus, welche unserer Fachzeitschriften Sie erhalten möchten und empfangen Sie Fakten und Lösungen für die Wohnungswirtschaft direkt in Ihrem Mailpostfach.
Thank you!
You have successfully joined our subscriber list.
Lesen Sie die nächsten Artikel dieser Ausgabe
Lesen Sie Artikel zum selben Thema
Sparen mit Augenmaß
Von Andreas Breitner
Wer in diesen Wochen die Heizung aufdreht, dürfte das...
Rauchwarnmelder-Report – Studie zeigt Handlungsbedarf
Während die pflichtgemäße Ausstattung des Wohnungsbestands in Mehrfamilienhäusern mit Rauchwarnmeldern weitgehend...
Kiel Institut: GREIX-Mietpreisindex Q3 2026: Angebotsmieten ziehen wieder an, Bestandswohnungen treiben...
Die Angebotsmieten in deutschen Städten haben im dritten Quartal 2026 wieder...
Wenn der erste Frost kommt: So bleiben Wasserleitungen und Heizung geschützt
Wenn im November die Temperaturen erstmals unter den Gefrierpunkt fallen, beginnt...
Wärmepumpe geplant – aber reicht der Stromanschluss?
Warum der Hausanschluss im Mehrfamilienhaus zum Kostenrisiko werden kann – und wie Wohnungsunternehmen früh gegensteuern
Wenn die Cloud ausfällt, muss die Heizung weiterlaufen
Neun Anforderungen, die Wohnungsunternehmen bei vernetzter Gebäudetechnik schon in die Ausschreibung...

