Berlin braucht neue Wohnungen. Deshalb stellt die degewo die Weichen auf Neubau. In mehreren Stadtteilen plant Berlins führendes Wohnungsunternehmen den Bau von Davon könnten allein in der Gropiusstadt bis zu 400 Wohnungen auf degewo-eigenen Grundstücken entstehen. „Wir haben die Potenziale für Wohnungsneubau in der südlichen Gropiusstadt in einem städtebaulichen Gutachterverfahren von renommierten Architekten ermitteln lassen“, sagt degewo-Vorstandsmitglied Frank Bielka. Und zur Mietpreisdiskussion sagte er: In degewo-Beständen lagen sie 2011 mit 5,09 Euro/m2 unter der ortsüblichen Vergleichsmiete gemäß Mietspiegel von 5,25 Euro/m2 in denselben Stadtteilen.
Kommentar
Unsere Fachzeitschriften kostenfrei per Mail
Machen Sie es wie die Profis: Wählen Sie aus, welche unserer Fachzeitschriften Sie erhalten möchten und empfangen Sie Fakten und Lösungen für die Wohnungswirtschaft direkt in Ihrem Mailpostfach.
Thank you!
You have successfully joined our subscriber list.
Lesen Sie die nächsten Artikel dieser Ausgabe
Lesen Sie Artikel zum selben Thema
Starke Landeseigene = Starkes Berlin
Die sieben landeseigenen Wohnungsunternehmen (LWU) Berlinovo, degewo, GESOBAU, Gewobag, HOWOGE, STADT...
EXPO REAL: Die Immobilie braucht wieder einen langen Atem
Liebe Leserinnen, liebe Leser.
Was München über Kapital und den Bestand von...
EXPO REAL 2026 – Stimmen zum Markt: Betreiben, bewirtschaften, bezahlbar halten
Die Zukunft der Immobilie entscheidet sich nicht allein auf der Baustelle....
Wir haben kein Kaltmietenproblem – meint Prof. Dr. Alcay Kamis FRICS...
Prof. Dr. Alcay Kamis FRICS von der EBZ Business School (FH)...
Erbbaurecht statt Vergesellschaftung: bezahlbare Mieten langfristig sichern
Die Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände ist aus Sicht des Deutschen Erbbaurechtsverbands der...
BGH: Kabelweiterleitung von Rundfunkprogrammen im Seniorenwohnheim ist nicht vergütungspflichtig
Der unter anderem für das Urheberrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs...

