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Bei der Charlotte setzt man auf die Cloud und freut sich auf das ERP-System der Zukunft – Auch im Alter von über 110 Jahren ist die Genossenschaft digital auf der Höhe der Zeit

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Die Charlottenburger Baugenossenschaft ist mit ihren rd. 7.000 Wohnungen in Berlin seit über 110 Jahren unter dem Namen „Charlotte“ bekannt. Trotz ihres Alters präsentiert sich die Genossenschaft stets auf der Höhe der Zeit – auch bei der Digitalisierung. Hier vertraut sie auf die Lösungen der Aareon Smart World und das ERP-System Wodis Sigma.

Direkt nach der Markteinführung entschied sich die Charlotte nun für das Upgrade auf die neue Produktgeneration Aareon Wodis Yuneo. Bereits seit vielen Jahren wird bei der Digitalisierungsstrategie auf die Cloud gesetzt, was sich nicht nur während der Corona-Pandemie ausgezahlt hat.

„Hier in Berlin sind wir mit einer Vielzahl von Herausforderungen konfrontiert“, erklärt Dirk Enzesberger, kaufmännischer Vorstand der Baugenossenschaft Charlottenburg eG. „Nehmen Sie zum Beispiel auf der einen Seite die stetig steigenden Baukosten und auf der anderen den Berliner Mietendeckel, durch den wir geringere Erlöse erzielen. Gleichzeitig möchten wir den Neubaubedarf an Wohnungen decken und uns fit für die Zukunft machen. Auch die Wünsche unserer Mitglieder an uns und unseren Service werden immer umfangreicher.“

Um diese Erwartungen erfüllen zu können, setzt man bei der Charlotte schon seit Langem auf die Vorteile der Digitalisierung. Mit Aareon, dem führenden Anbieter von ERP-Software und digitalen Lösungen, hat man hierzu einen kompetenten Partner an der Seite, der sich auf die Anforderungen der Immobilienwirtschaft spezialisiert hat. Das immer komplexer werdende Kerngeschäft, die Herausforderungen im Arbeitsalltag sowie die Vernetzung und Automatisierung von Prozessen – all das haben die Charlotte und Aareon gemeinsam digital gelöst.

Erreichbarkeit und Datensicherheit im Homeoffice

Die Covid-19-Pandemie hat der Digitalisierung nochmals einen zusätzlichen Schub gegeben. „Es hat sich ausgezahlt, dass wir uns schon vor Jahren für die Cloud-Lösung von Aareon entschieden haben“, sagt Enzesberger zufrieden. „Das hat es uns sehr erleichtert, unseren Service auch aus dem Homeoffice heraus aufrecht zu erhalten und unsere Mitarbeiter zusammenzubringen.“ Sehr wichtig ist ihm dabei der Aspekt der Datensicherheit.

Er verweist auf einen Pressebericht über die zunehmenden Cyberangriffe auf ungeschützte IT-Landschaften über das Homeoffice: „Die Aareon-Infrastruktur hilft uns hier sehr – schließlich werden die Aareon Rechenzentren nach strengem Bankenstandard betrieben. Bei unserer Unternehmensgröße könnten wir solch eine Sicherheitsstufe allein gar nicht bewerkstelligen. So aber wissen wir die IT in Expertenhänden und können uns auf unser Kerngeschäft konzentrieren.“

Die Umstellung aufs Homeoffice fiel bei der Charlotte leicht: Mitarbeiter konnten jederzeit und von jedem Ort aus sicher auf die Daten in der Cloud zugreifen – dank Aareon Cloud Connect auch über private Endgeräte. „Corona hat uns schon mal einen Vorgeschmack auf das dezentrale Arbeiten der Zukunft gegeben“, ist Enzesberger überzeugt. „Auch nach Ende der Pandemie wird es sicherlich einen Mix aus Präsenz im Büro und Arbeiten im Homeoffice geben. Mit den Services aus der Cloud fühlen wir uns hierfür bestens gerüstet.“

Aareon als Wegbegleiter der Digitalisierung in der Branche

Die Vorteile der Cloud zeigen, dass in ihr die Zukunft liegt. Torsten Rau, Geschäftsführer der Aareon Deutschland GmbH: „Wir wollen aber niemanden zu etwas drängen. Unsere Kunden haben die Wahl, ob sie ihr ERP-System inhouse oder über die Cloud betreiben möchten. Der Wechsel in die Cloud bringt für unsere Kunden Veränderungen mit sich und jeder sollte die Zeit haben, sich entsprechend aufzustellen.“

Als Technologieführer hat Aareon mit seinem digitalen Ökosystem Aareon Smart World bereits Standards gesetzt. „Wir möchten unsere Kunden gesamtheitlich für die digitale Zukunft rüsten“, führt Rau weiter aus..

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