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Das war „Garmisch“ 2018 – Der Aareon-Kongress – Next Level Networking – viele unerwartete Chancen und Wertschöpfungspotenziale für die Immobilienwirtschaft und ihre Partner

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Auf dem Aareon Kongress vom 6. bis 8. Juni in Garmisch-Partenkirchen stand unter dem Dachthema „Next Level Networking“ eine neue Ära der vernetzten Zusammenarbeit im Fokus. Dr. Manfred Alflen, Vorstandsvorsitzender der Aareon AG: „Next Level Networking bedeutet, zukunftsorientiert zu handeln und die Potenziale der Vernetzung zu nutzen – innerhalb des Unternehmens sowie mit den externen Zielgruppen. Integrierte digitale Lösungen unterstützen diese Vernetzung von Unternehmen mit ihren Kunden, Partnern und Gebäuden. Dabei gilt es, gemeinsam neu zu denken, um die sich bietenden Chancen erfolgreich zu realisieren.“ Auf dem größten Branchentreff in Deutschland gaben Experten aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft dazu Impulse.

Neue Formen der Zusammenarbeit sind wichtig

Drei Keynote Speaker inspirierten zu neuen Formen der Zusammenarbeit: Vernetzungsexperte Prof. Ulrich Weinberg, Leiter der HPI School of Design Thinking der Universität Potsdam, Daniel Domscheit-Berg, IT-Sicherheitsexperte und ehemaliger Sprecher von WikiLeaks, sowie Gerd Leonhard, Futurist, Autor, Zukunftsberater und CEO The Futures Agency.

Prof. Ulrich Weinberg erläuterte, warum Teams zeitgemäßer denken. Für ihn verlangt die Digitalisierung neue Geschäftsmodelle und ein neues Denken. Dafür gilt es zunächst, Muster abzulegen, mit denen man groß geworden ist – es muss auch in Unmöglichkeiten gedacht werden können. Der Weg zur neuen Arbeitskultur führt aus seiner Sicht vom IQ zum WeQ, vom konkurrierenden Ich zum schaffenden Team: kollaborativ, vernetzt, mit Freude am Machen und dem Recht, auch mal zu irren. Dieses Miteinander setzt laut Weinberg ungeahnte Energien frei und öffnet die Tür zu neuen Erfolgen.

Daniel Domscheit-Berg beschriebt, wie wir Herr unserer Datenströme bleiben können. Wichtig ist der grundlegende Umgang mit Daten, denn Daten zu generieren, birgt große Potenziale, aber auch Gefahren. Neben der technischen Sicherheit stehen Nachvollziehbarkeit und Überprüfbarkeit von Datenherkunft und -schutz im Fokus. Wichtig ist, beides sicherzustellen und entsprechende Kompetenzen in der Immobilienwirtschaft zu entwickeln. Dabei beleuchtete er unter anderem, was PropTechs, Smart Homes und Smart Cities für die Branche bringen und wo sich die Waage zwischen Transparenz und Privatsphäre einpendeln wird.

Gerd Leonhard thematisiert das Verhältnis zwischen Mensch und Technik und spricht über die Chancen der Arbeitswelt von morgen und wer das Sagen hat. Er meint, Technologien können auch zu viel Freiraum erhalten, und stellt die Fragen: Sind wir für die exponentiellen Umbrüche gewappnet? Was ist künftig wirklich wichtig? Wie kann eine digitale Ethik aussehen? Wozu autorisieren wir die Technik? Welche Grenzen und Standards definieren wir? Wie verhalten wir uns selbst verantwortungsvoll im Netz? Zwischen Technologiehörigkeit und -pessimismus fordert er einen dritten Weg: Technologie umarmen, ohne völlig in ihr aufzugehen.

Aareon Smart World vernetzt Stakeholder

Das Angebot digitaler Lösungen für die Immobilienwirtschaft, zunehmend auch von PropTech-Unternehmen, wird immer komplexer. Damit die Unternehmen das mit der Digitalisierung einhergehende Wertschöpfungspotenzial voll ausschöpfen können, ist eine nahtlose Integration neuer IT-Lösungen in die bestehende Systemlandschaft von zentraler Bedeutung. „Die Integrationsfähigkeit steigert den Mehrwert von einzelnen Lösungen und sorgt für nachhaltige Effektivität, Komfort und Datentransparenz. Das ermöglicht ein Zusammenspiel, wenn es darum geht, Mietern, Eigentümern und Geschäftspartnern zukunftsfähige, digitale Anwendungen wie zum Beispiel ein Kundenportal bereitzustellen“, erläutert Dr. Manfred Alflen…

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